Beim Tanken könnte Euch zum Jahreswechsel 2027 eine unangenehme Überraschung erwarten. Der aktuell geltende Tankrabatt endet am 31. Dezember 2026. Gleichzeitig könnten höhere Klimaschutzkosten die Preise für Benzin und Diesel zusätzlich belasten. Ein Branchenvertreter hält deshalb bis zu 40 Cent mehr pro Liter für möglich.
Doch wie realistisch ist dieser Preissprung? Und kann der geplante Spritpreisdeckel 2027 verhindern, dass Autofahrer deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen? Wir zeigen Euch, welche Mehrkosten tatsächlich absehbar sind, was noch unsicher ist und wie viel eine Tankfüllung im ungünstigen Fall zusätzlich kosten könnte.
Spritpreise 2027: Warum die Tankkosten steigen könnten
Die Bundesregierung hat die Energiesteuer auf Benzin und Diesel für den Zeitraum vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2026 vorübergehend gesenkt. Die Entlastung beträgt 14,04 Cent pro Liter vor Umsatzsteuer. Einschließlich der Mehrwertsteuer ergibt sich daraus ein rechnerischer Vorteil von rund 17 Cent pro Liter.
Mit dem Jahreswechsel endet diese Maßnahme nach geltender Rechtslage.
Für Autofahrer bedeutet das: Ab dem 1. Januar 2027 gelten wieder die regulären Energiesteuersätze. Bei ansonsten unveränderten Bedingungen entsteht dadurch rechnerisch ein Aufwärtsdruck von knapp 17 Cent pro Liter.
Das ist allerdings nicht automatisch mit einem entsprechenden Anstieg an jeder Zapfsäule gleichzusetzen. Denn wie viel von einer Steueränderung tatsächlich bei Euch ankommt, hängt auch von den Kraftstoffanbietern und den allgemeinen Marktbedingungen ab.
Die Bundesregierung bestätigt die Befristung des Tankrabatts ausdrücklich in ihren offiziellen Informationen zur Spritpreis-Entlastung.
Zusätzliche Kosten durch die THG-Quote
Neben dem auslaufenden Tankrabatt spielt eine weitere Regelung eine Rolle: die Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote).
Sie verpflichtet Kraftstoffanbieter dazu, die Treibhausgasemissionen ihrer in Verkehr gebrachten Kraftstoffe schrittweise zu reduzieren.
Wer die gesetzlichen Vorgaben erfüllen muss, kann dadurch zusätzliche Kosten haben. Diese können wiederum bei der Preisgestaltung für Benzin und Diesel berücksichtigt werden.
Carsten Müller, Vorsitzender des Bundesverbands freier Tankstellen (BFT), rechnet nach einem Bericht von teltarif.de mit weiteren 7 bis 10 Cent pro Liter, die durch steigende Anforderungen entstehen könnten.
Wichtig ist dabei die Einordnung: Bei diesen 7 bis 10 Cent handelt es sich um eine Einschätzung des Branchenvertreters und nicht um einen festgelegten staatlichen Preisaufschlag, der automatisch auf jede Tankfüllung erhoben wird.
Bis zu 40 Cent mehr pro Liter: So entsteht die Prognose
Die Zahl von 40 Cent klingt zunächst drastisch. Schaut Ihr Euch die Berechnung genauer an, wird allerdings deutlich, dass darin unterschiedliche Faktoren zusammenkommen.
| Möglicher Kostenfaktor | Betrag pro Liter |
|---|---|
| Wegfall des Tankrabatts | rund 17 Cent |
| Geschätzte zusätzliche Kosten durch die THG-Quote | 7 bis 10 Cent |
| Rechnerische Summe beider Faktoren | 24 bis 27 Cent |
| Zusätzliche kurzfristige Preisschwankungen | können den Preis weiter erhöhen |
| Ungünstiges Gesamtszenario laut BFT | bis zu 40 Cent |
Die ersten beiden Komponenten ergeben zusammen 24 bis 27 Cent pro Liter.
Um auf die besonders hohe Prognose von 35 bis 40 Cent zu kommen, berücksichtigt Müller zusätzlich mögliche kurzfristige Preisbewegungen an den Tankstellen, beispielsweise rund um die tägliche Preisanpassung.
Diese Unterscheidung ist entscheidend.
Die häufig genannten 40 Cent sind keine gesicherte dauerhafte Verteuerung gegenüber dem bisherigen Preisniveau. Die Rechnung kombiniert erwartete Kostenänderungen mit einer möglichen zusätzlichen Schwankung des Tankstellenpreises.
Es wäre deshalb falsch, schon heute zu behaupten, dass jeder Liter Benzin oder Diesel am 1. Januar 2027 automatisch 40 Cent mehr kosten wird.
Auch sinkende Rohölpreise, veränderte Beschaffungskosten oder der Wettbewerb zwischen Tankstellen könnten einen Teil der Belastung abfedern.
Was bedeuten höhere Spritpreise für Euren Geldbeutel?
Besonders interessant ist die Frage, wie stark die möglichen Preissteigerungen Euren persönlichen Geldbeutel belasten.
Wir haben deshalb verschiedene Szenarien für eine typische Tankfüllung mit 50 Litern durchgerechnet.
So viel könnte eine Tankfüllung zusätzlich kosten
| Preisanstieg pro Liter | Mehrkosten bei 50 Litern |
|---|---|
| 10 Cent | 5,00 € |
| 17 Cent | 8,50 € |
| 24 Cent | 12,00 € |
| 27 Cent | 13,50 € |
| 35 Cent | 17,50 € |
| 40 Cent | 20,00 € |
Eigene Modellrechnung von Preis-King.com. Die Werte zeigen hypothetische Mehrkosten bei identischer Tankmenge und sind keine Prognose für konkrete Tankstellenpreise.
Bei einem Anstieg um 17 Cent müsstet Ihr für 50 Liter bereits 8,50 Euro zusätzlich bezahlen.
Sollte sich das ungünstigste Szenario von 40 Cent verwirklichen, wären es sogar 20 Euro mehr pro Tankfüllung.
Wer sein Fahrzeug regelmäßig nutzt, könnte die zusätzlichen Ausgaben entsprechend stärker spüren.
Beispiel: Was ein Pendler jährlich mehr bezahlen könnte
Nehmen wir an, Ihr fahrt jährlich 15.000 Kilometer und Euer Fahrzeug verbraucht durchschnittlich 6,5 Liter auf 100 Kilometer.
Euer jährlicher Kraftstoffbedarf liegt dann bei:
15.000 km × 6,5 Liter / 100 km = 975 Liter
Daraus ergeben sich folgende jährliche Mehrkosten:
| Preisaufschlag | Zusätzliche Jahreskosten |
|---|---|
| 17 Cent pro Liter | 165,75 € |
| 24 Cent pro Liter | 234,00 € |
| 27 Cent pro Liter | 263,25 € |
| 40 Cent pro Liter | 390,00 € |
Modellrechnung bei gleichbleibender Fahrleistung, gleichem Verbrauch und einem ganzjährig konstanten Preisaufschlag. Die tatsächlichen Kraftstoffpreise können deutlich schwanken.
Im besonders ungünstigen Szenario wären es knapp 400 Euro Mehrkosten im Jahr.
Das zeigt, weshalb bereits wenige Cent Unterschied beim Literpreis für Berufspendler, Familien und Vielfahrer relevant sein können.
Der Tankrabatt endet: Wie viel Entlastung kam tatsächlich an?
Ein wichtiger Punkt wird bei der aktuellen Diskussion häufig übersehen: Eine steuerliche Entlastung führt nicht automatisch zu einem gleich hohen Preisnachlass an der Zapfsäule.
Das zeigt auch die Entwicklung seit der Einführung des Tankrabatts im Oktober 2026.
Nach Auswertungen des ifo Instituts wurden die niedrigeren Steuern zunächst nicht bei allen Kraftstoffsorten vollständig an die Verbraucher weitergegeben.
Für die Woche vom 7. bis 13. Oktober wurden folgende durchschnittliche Preisentlastungen geschätzt:
- Super E5: 14,7 Cent je Liter
- Super E10: 13,0 Cent je Liter
- Diesel: 13,5 Cent je Liter
In der darauffolgenden Woche verbesserte sich die Weitergabe bei Benzin spürbar.
Bei Super E5 erreichte die geschätzte Entlastung 17,1 Cent, bei Super E10 waren es 15,8 Cent und bei Diesel 14,2 Cent.
Die Ergebnisse zeigen, dass die Wirkung des Tankrabatts nicht für alle Kraftstoffarten identisch war.
Eine ausführliche Auswertung findet Ihr in unserem bestehenden Ratgeber zum Tankrabatt 2026 und der tatsächlichen Entlastung bei Benzin und Diesel.
Für den Jahreswechsel lässt sich daraus eine wichtige Erkenntnis ableiten: Auch bei einer Rückkehr zu höheren Steuersätzen muss der tatsächliche Preisverlauf beobachtet werden. Ein einfacher Vergleich zweier Tankstellenpreise reicht nicht aus, um die Auswirkungen der Steueränderung vollständig zu erklären.
Spritpreisdeckel 2027: Warum er zunächst nicht helfen könnte
Eigentlich möchte die Bundesregierung außergewöhnlich hohe Spritpreise künftig durch einen staatlichen Preisdeckel begrenzen.
Bereits im September hatten Bund und Länder angekündigt, eine Regelung nach dem Vorbild von Luxemburg oder Belgien anzustreben.
Anfang November liegt nun ein erster Entwurf des Bundeswirtschaftsministeriums für ein sogenanntes Kraftstoffhöchstpreisgesetz vor.
Dieser enthält allerdings erhebliche Einschränkungen.
Preisdeckel erst nach drei Wochen außergewöhnlicher Preissteigerungen
Nach dem bisherigen Entwurf soll die Bundesregierung einen Höchstpreis nur festlegen können, wenn die Kraftstoffpreise in Deutschland über drei aufeinanderfolgende Wochen jeweils deutlich stärker steigen als im europäischen Vergleich.
Konkret sieht der Entwurf vor, dass die wöchentlichen Preissteigerungen in Deutschland jeweils um mehr als fünf Prozentpunkte über dem Durchschnitt der übrigen EU-Staaten liegen müssen.
Erst wenn diese Bedingung erfüllt ist, könnte die Bundesregierung einen Preisdeckel aktivieren.
Ein Automatismus wäre damit nicht verbunden.
Außerdem soll die mögliche Höchstpreisregelung auf maximal drei Monate befristet werden. Bei Problemen mit der Versorgungssicherheit wären Ausnahmen vorgesehen.
Frühestens im Februar 2027 könnte der Preisdeckel greifen
Der Gesetzentwurf sieht vor, dass die Prüfung der Preisentwicklung erst mit den Daten der zweiten vollständigen Januarwoche beginnt.
Damit könnte ein Höchstpreis nach diesem Entwurf frühestens im Februar 2027 tatsächlich wirksam werden.
Ein möglicher Preissprung direkt zum Jahreswechsel wäre dadurch zunächst nicht automatisch begrenzt.
Hinzu kommt: Der Gesetzentwurf ist noch nicht verabschiedet. Er befindet sich derzeit in einer frühen Abstimmungsphase. Einzelheiten können sich im weiteren Gesetzgebungsverfahren noch ändern.
Das erklärt auch, weshalb sich aktuell nicht zuverlässig sagen lässt, ob überhaupt ein Preisdeckel eingeführt wird und wie hoch dieser im Ernstfall ausfallen könnte.
Solltet Ihr noch 2026 volltanken?
Wenn der Tankrabatt Ende Dezember wie vorgesehen ausläuft, kann es finanziell sinnvoll sein, einen ohnehin anstehenden Tankvorgang noch vor dem Jahreswechsel zu erledigen.
Allerdings solltet Ihr deshalb nicht unnötig viel Kraftstoff kaufen oder lange Strecken ausschließlich zum Tanken zurücklegen.
Denn bei der Rechnung zählen nicht nur die theoretischen 17 Cent Steuerunterschied.
Entscheidend ist, wie sich die tatsächlichen Tankstellenpreise vor und nach dem Jahreswechsel entwickeln.
Wer beispielsweise Ende Dezember zu einem besonders hohen Tagespreis tankt, könnte möglicherweise mehr bezahlen als erwartet.
Zudem könnten vor Silvester viele Autofahrer dieselbe Idee haben. Dadurch sind zumindest örtlich stärkere Nachfrage und Wartezeiten denkbar.
Unser Tipp: Behaltet die Preise in den letzten Dezembertagen im Auge und nutzt einen günstigen Zeitpunkt für einen regulären Tankvorgang.
So könnt Ihr Eure Tankkosten schon jetzt senken
Unabhängig davon, ob die Spritpreise 2027 tatsächlich deutlich steigen, könnt Ihr mit einigen einfachen Maßnahmen Eure laufenden Ausgaben reduzieren.
1. Spritpreise vor dem Tanken vergleichen
Tankstellen in unmittelbarer Nähe können unterschiedliche Literpreise verlangen.
Ein Preisvergleich über eine Spritpreis-App hilft Euch dabei, eine günstigere Station zu finden.
Achtet dabei auf die richtige Kraftstoffart und darauf, wie aktuell die angezeigten Preise sind.
2. Die Uhrzeit beachten
Seit April 2026 dürfen Tankstellen ihre Preise grundsätzlich nur noch einmal täglich um 12 Uhr erhöhen. Preissenkungen sind dagegen weiterhin möglich.
Dadurch kann sich ein Vergleich kurz vor der Mittagszeit lohnen.
Eine Garantie für den niedrigsten Tagespreis gibt es allerdings nicht. Beobachtet am besten die Preise an Euren regelmäßig genutzten Tankstellen.
3. Unnötige Umwege vermeiden
Für zwei oder drei Cent Ersparnis pro Liter lohnt sich nicht automatisch eine längere Autofahrt.
Bei 50 Litern spart Ihr durch einen Preisunterschied von drei Cent gerade einmal 1,50 Euro.
Wenn Ihr dafür zusätzliche Kilometer fahren müsst, kann ein Teil des Vorteils direkt wieder verloren gehen.
4. Mögliche Mitgliederrabatte prüfen
Manche Tankstellen und Automobilclubs bieten zusätzliche Vorteile.
Ein Beispiel ist die Zusammenarbeit zwischen ADAC und Esso. Was Mitglieder dabei beachten sollten, erfahrt Ihr in unserem Ratgeber zum ADAC-Tankrabatt bei Esso.
Prüft aber immer, ob die teilnehmende Tankstelle auch nach dem Rabatt tatsächlich günstiger ist.
Weitere praktische Hinweise findet Ihr außerdem in unserem Artikel zum günstigeren Diesel tanken.
Häufige Fragen zu den Spritpreisen 2027
Werden Benzin und Diesel am 1. Januar 2027 automatisch 40 Cent teurer?
Nein. Die 40 Cent sind das ungünstige Szenario eines Branchenvertreters. Darin sind neben dem auslaufenden Tankrabatt und möglichen zusätzlichen Kosten durch die THG-Quote auch kurzfristige Preisschwankungen berücksichtigt. Ein tatsächlicher Anstieg in dieser Höhe ist nicht bestätigt.
Wann endet der Tankrabatt 2026?
Die befristete Energiesteuersenkung gilt bis einschließlich 31. Dezember 2026. Nach aktueller Rechtslage gelten ab dem 1. Januar 2027 wieder die regulären Steuersätze.
Wie viel macht der Tankrabatt pro Liter aus?
Die steuerliche Entlastung beträgt 14,04 Cent pro Liter vor Umsatzsteuer. Einschließlich Mehrwertsteuer ergibt sich rechnerisch ein Vorteil von rund 17 Cent je Liter.
Wird der Spritpreisdeckel ab Januar 2027 eingeführt?
Die Bundesregierung arbeitet an einer entsprechenden gesetzlichen Regelung. Nach dem aktuellen Entwurf würde ein Höchstpreis aber nicht automatisch ab Januar gelten. Die Bedingungen für seine Aktivierung sind hoch, und das Gesetz ist noch nicht verabschiedet.
Ist Diesel stärker betroffen als Benzin?
Das lässt sich derzeit nicht pauschal vorhersagen. Beide Kraftstoffarten sind vom Auslaufen der befristeten Energiesteuersenkung betroffen. Ihre tatsächliche Preisentwicklung kann sich aufgrund unterschiedlicher Marktbedingungen trotzdem unterscheiden.
Fazit: 2027 könnte Tanken teurer werden – aber 40 Cent sind nicht sicher
Für Autofahrer gibt es zum Jahreswechsel einen konkreten Grund, die Spritpreise 2027 besonders aufmerksam zu beobachten: Der aktuelle Tankrabatt endet nach geltender Rechtslage am 31. Dezember 2026.
Damit fällt eine rechnerische Steuerentlastung von rund 17 Cent pro Liter weg.
Zusätzliche Kosten durch die THG-Quote könnten Benzin und Diesel weiter verteuern. Die viel diskutierten 40 Cent pro Liter sind allerdings ein ungünstiges Szenario und keine feststehende Preiserhöhung.
Auch auf den geplanten Spritpreisdeckel solltet Ihr Euch noch nicht verlassen. Der aktuelle Entwurf sieht hohe Hürden vor und befindet sich erst am Anfang des Gesetzgebungsverfahrens.
Für Euch zählt deshalb vor allem der tatsächliche Preis an der Zapfsäule. Wer regelmäßig vergleicht, günstige Tankzeiten nutzt und unnötige Umwege vermeidet, kann seine Tankkosten zumindest teilweise beeinflussen.
Wie seht Ihr die Entwicklung? Rechnet Ihr ab Januar 2027 mit deutlich höheren Spritpreisen oder haltet Ihr die Prognose von bis zu 40 Cent für übertrieben? Schreibt uns Eure Einschätzung und Eure besten Spartipps in die Kommentare!

Christian Schröder
Gründer & Redakteur
Expertise: Deals, Gutscheine, Preisvergleiche, Verbraucher-News, Mobilfunk und Onlinehandel. Christian Schröder prüft Aktionsbedingungen, Vergleichspreise, Versandkosten und mögliche Folgekosten und bereitet relevante Informationen verständlich für Leser auf.
Christian Schröder ist seit 2017 bei Preis-King tätig und schreibt dort täglich über Angebote, Verbraucher-News, Produktrückrufe, Mobilfunk, Technik und aktuelle Entwicklungen im Onlinehandel. Zuvor betreute er bereits weitere Blogs und ist auch heute noch an verschiedenen redaktionellen Projekten beteiligt.
Durch seine Ausbildung zum Immobilienkaufmann verfügt er zusätzlich über Erfahrung in den Bereichen Verträge, Kosten, Finanzierung und wirtschaftliche Zusammenhänge. Bei Preis-King prüft und bewertet er unter anderem Aktionsbedingungen, Vergleichspreise, Versandkosten und mögliche Folgekosten.
Sein Ziel ist es, Informationen verständlich einzuordnen und Leser frühzeitig auf relevante Änderungen, Einschränkungen und mögliche Preisfallen hinzuweisen.

