Wer beim Online-Shopping gerne mit Klarna oder PayPal auf Raten bezahlt, muss sich auf neue gesetzliche Regeln einstellen. Ab dem 20. November 2026 werden auch viele kleine, kurzfristige und zinsfreie Finanzierungen strenger reguliert. Besonders interessant: Die Änderungen treten nur eine Woche vor dem Black Friday 2026 in Kraft.
Für Euch bedeutet das vor allem mehr Verbraucherschutz, klarere Informationen und verbindlichere Vorgaben bei der Bonitätsprüfung. Aber wird es dadurch schwieriger, einen Einkauf auf Raten zu bezahlen? Und was passiert mit dem beliebten Rechnungskauf?
Wir erklären Euch, was das neue Gesetz tatsächlich verändert, welche Zahlungsarten betroffen sind und worauf Ihr beim nächsten Einkauf achten solltet.
Neue Regeln für Klarna und PayPal: Was passiert am 20. November 2026?
Hinter der Änderung steckt die überarbeitete EU-Verbraucherkreditrichtlinie (CCD II). Sie soll Verbraucher besser vor Überschuldung schützen und bisherige Lücken beim digitalen Ratenkauf schließen.
Deutschland hat die Richtlinie bereits mit einem Gesetz umgesetzt, das am 18. Mai 2026 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde. Die maßgeblichen neuen Verbraucherkreditregeln gelten ab dem 20. November 2026.
Das Besondere: Bisher waren bestimmte Finanzierungsmodelle, darunter viele Kleinkredite und zinsfreie Zahlungsaufschübe, vom klassischen Verbraucherdarlehensrecht ausgenommen. Genau das ändert sich jetzt.
Künftig werden grundsätzlich auch folgende Kreditmodelle von den erweiterten Schutzvorschriften erfasst:
- Kleinkredite unter 200 Euro, soweit keine gesetzliche Ausnahme greift
- Zinsfreie Ratenzahlungen, beispielsweise eine 0-Prozent-Finanzierung
- Kurzfristige Kredite mit einer Laufzeit von wenigen Monaten
- Buy Now, Pay Later (BNPL), also erst einkaufen und später bezahlen
- Weitere Finanzierungsangebote, bei denen Zahlungsdienstleister Verbrauchern einen Kredit gewähren
Dabei kommt es auf die konkrete Vertragsgestaltung an. Nicht jede Bezahlung mit einem späteren Fälligkeitstermin ist automatisch ein regulierter Verbraucherkredit.
Die Hintergründe erläutert auch die Bundesregierung in ihrer offiziellen Information zur Verbraucherkreditrichtlinie.
Bonitätsprüfung wird wichtiger – auch bei kleinen Beträgen
Eine der wichtigsten Änderungen betrifft die Kreditwürdigkeitsprüfung.
Wer einen Kredit beantragt, muss damit rechnen, dass der Anbieter genauer prüft, ob die Rückzahlung voraussichtlich möglich ist. Diese gesetzlichen Anforderungen gelten künftig auch für zahlreiche Finanzierungen, die bisher nicht vollständig unter das Verbraucherdarlehensrecht fielen.
Ein Beispiel: Ihr entdeckt online ein Produkt für 90 Euro und möchtet den Betrag nicht sofort, sondern über eine Finanzierung begleichen. Auch bei einer vergleichsweise kleinen Summe können dann die neuen Regeln zur Kreditwürdigkeitsprüfung greifen.
Die Prüfung kann beispielsweise auf Angaben zu Eurer finanziellen Situation und auf zulässigen Informationen über Eure bisherige Zahlungshistorie beruhen.
Prüfen Klarna und PayPal die Bonität nicht schon heute?
Doch – und genau diese Unterscheidung ist wichtig.
PayPal bestätigt ausdrücklich, dass bereits heute Bonitätsprüfungen für seine Ratenzahlungsangebote und kurzfristigen, zinsfreien Finanzierungen durchgeführt werden.
Die neue Richtlinie führt bei PayPal also nicht erstmals eine Prüfung ein. Vielmehr werden die rechtlichen Anforderungen erweitert beziehungsweise verbindlicher geregelt.
PayPal erwartet nach eigenen Angaben lediglich geringe sichtbare Veränderungen im Bezahlvorgang, beispielsweise zusätzliche Informationen und Warnhinweise.
Auch bei anderen Zahlungsanbietern sind Bonitätsprüfungen bereits üblich. Ob sich die Annahmequoten einzelner Klarna- oder PayPal-Produkte tatsächlich verändern, lässt sich vor Inkrafttreten der neuen Regeln nicht zuverlässig vorhersagen.
Die offiziellen Informationen von PayPal zur neuen Verbraucherkreditrichtlinie bestätigen diese Einordnung.
Wird der Ratenkauf mit Klarna und PayPal künftig häufiger abgelehnt?
Das ist möglich, aber keineswegs sicher.
Die strengeren gesetzlichen Vorgaben sollen verhindern, dass Kredite vergeben werden, obwohl erhebliche Zweifel an der Rückzahlungsfähigkeit bestehen.
Besonders relevant kann das für Verbraucher sein, die bereits mehrere laufende Finanzierungen bedienen müssen.
Stellt Euch vor, Ihr habt einen Fernseher auf Raten gekauft, bezahlt ein Smartphone monatlich ab und möchtet zusätzlich einen Kaffeevollautomaten finanzieren.
Jede einzelne Rate erscheint möglicherweise überschaubar. Zusammengerechnet können daraus aber erhebliche monatliche Verpflichtungen entstehen.
Die neuen Anforderungen sollen dafür sorgen, dass Kreditgeber solche finanziellen Belastungen angemessen berücksichtigen.
Eine automatische Ablehnung ab einer bestimmten Zahl laufender Ratenkäufe gibt es allerdings nicht.
Entscheidend bleibt die individuelle Kreditwürdigkeitsprüfung des jeweiligen Anbieters.
PayPal Ratenzahlung: Was ändert sich konkret?
PayPal gehört zu den bekanntesten Anbietern für spätere Zahlungen und Finanzierungen beim Online-Shopping.
Dabei solltet Ihr zwei unterschiedliche Angebote auseinanderhalten.
PayPal Ratenzahlung
Mit der klassischen PayPal Ratenzahlung könnt Ihr berechtigte Einkäufe in mehreren monatlichen Teilbeträgen bezahlen.
Im regulären deutschen PayPal-Checkout werden dafür beispielsweise Laufzeiten von 3, 6, 12 oder 24 Monaten angeboten. Welche Möglichkeiten tatsächlich verfügbar sind, hängt unter anderem vom Händler, dem Einkaufsbetrag und der Kreditentscheidung ab.
Normalerweise fallen Zinsen an. Bei ausgewählten Händlern oder Produkten sind allerdings auch Finanzierungen mit 0 Prozent effektivem Jahreszins möglich.
Besonders interessant ist die seit August 2026 eingeführte PayPal-Ratenzahlung bei Amazon.
Dort sind bei berechtigten Einkäufen sogar Laufzeiten von bis zu 48 Monaten vorgesehen.
Welche Voraussetzungen und Zinssätze gelten, erklären wir bereits in unserem ausführlichen Ratgeber zur Amazon 0%-Finanzierung mit PayPal.
PayPal „Bezahlung nach 30 Tagen“
Anders funktioniert die Option „Bezahlung nach 30 Tagen“.
Hier bezahlt Ihr den vollständigen Einkaufsbetrag erst zu einem späteren Zeitpunkt. Die reguläre Nutzung innerhalb der ersten 30 Tage ist bei berechtigten Einkäufen ohne zusätzliche Gebühren möglich.
PayPal führt schon heute eine automatisierte Bonitätsprüfung für dieses Angebot durch.
Die Zahlungsfrist lässt sich unter bestimmten Voraussetzungen gegen eine Gebühr verlängern.
Für Euch ist wichtig: Auch kurzfristige Finanzierungen wie diese werden von den neuen Verbraucherkreditvorschriften erfasst.
Ein Verbot der 30-Tage-Zahlung ist damit jedoch nicht verbunden.
PayPal bestätigt vielmehr, dass seine bestehenden BNPL-Zahlungsangebote grundsätzlich weiterhin zur Verfügung stehen sollen.
Was passiert mit Klarna und dem Kauf auf Rechnung?
Hier gibt es einen besonders wichtigen Unterschied.
Der klassische Rechnungskauf wird durch die neue Richtlinie nicht pauschal abgeschafft oder automatisch zu einem regulierten Kredit.
Das Gesetz sieht Ausnahmen für bestimmte Zahlungsaufschübe vor.
Ein klassischer Rechnungskauf kann beispielsweise weiterhin ausgenommen bleiben, wenn der Händler selbst einen zins- und gebührenfreien Zahlungsaufschub gewährt und der Betrag innerhalb der vorgesehenen Frist vollständig bezahlt wird.
Grundsätzlich sieht die Regelung hierfür unter bestimmten Voraussetzungen eine Frist von maximal 50 Tagen nach Lieferung vor.
Für bestimmte größere Onlineanbieter gelten engere Voraussetzungen, darunter eine Zahlungsfrist von höchstens 14 Tagen.
Entscheidend ist außerdem, welche Rolle ein externer Zahlungsdienstleister übernimmt.
Daher wäre es falsch, sämtliche Klarna-Rechnungskäufe pauschal als ausgenommen oder als künftig regulierte Verbraucherkredite zu bezeichnen.
Es kommt darauf an, wer Euch den Zahlungsaufschub gewährt und wie der jeweilige Vertrag aufgebaut ist.
Unterschied zwischen Rechnungskauf und Ratenkauf
Beim klassischen Rechnungskauf bezahlt Ihr den offenen Betrag zu einem vereinbarten Zeitpunkt vollständig.
Beim Ratenkauf verteilt Ihr den Betrag dagegen auf mehrere Teilzahlungen. Dafür können Zinsen oder andere Finanzierungskosten anfallen.
Für Verbraucher ist diese Unterscheidung wichtig, weil beide Zahlungsmöglichkeiten im Checkout ähnlich bequem wirken können, rechtlich und finanziell aber unterschiedlich behandelt werden.
Auch Amazons Monatsabrechnung ist nicht mit einem klassischen Ratenkredit gleichzusetzen. Mehr zu dieser besonderen Zahlungsart und Berichten über mögliche Änderungen findet Ihr in unserem Artikel zur Amazon-Monatsabrechnung 2026.
Mehr Rechte für Verbraucher: Das bringt das neue Kreditgesetz
Die Gesetzesänderung besteht nicht nur aus strengeren Prüfungen.
Für Euch entstehen beziehungsweise erweitern sich auch wichtige Verbraucherrechte.
Bessere Informationen über Kosten und Risiken
Kreditgeber müssen vor dem Vertragsabschluss verständlicher über die wesentlichen Bedingungen informieren.
Dazu gehören insbesondere:
- Effektiver Jahreszins und mögliche Finanzierungskosten
- Gesamter Rückzahlungsbetrag
- Laufzeit und Höhe der Raten
- Bedingungen bei verspäteter Zahlung
- Wesentliche Risiken und vertragliche Rechte
Gerade beim Online-Shopping ist das sinnvoll.
Eine niedrige Monatsrate kann attraktiv aussehen, obwohl Ihr durch Zinsen insgesamt deutlich mehr bezahlt als beim Sofortkauf.
Widerrufsrecht bei neu erfassten Kreditverträgen
Für die erfassten Verbraucherkreditverträge gelten außerdem entsprechende Widerrufsvorschriften.
Grundsätzlich ist ein 14-tägiges Widerrufsrecht vorgesehen. Bei fehlenden oder fehlerhaften Pflichtinformationen können besondere Fristen greifen. Das neue Recht begrenzt die Widerrufsmöglichkeit in solchen Fällen grundsätzlich auf maximal zwölf Monate und 14 Tage.
Wichtig: Der Widerruf eines Kreditvertrags ist nicht automatisch dasselbe wie der Widerruf des Kaufvertrags. Welche Folgen entstehen, hängt von der Vertragsgestaltung und den gesetzlichen Regelungen für verbundene Geschäfte ab.
Mehr Transparenz bei automatisierten Entscheidungen
Viele Finanzierungsanträge werden innerhalb weniger Sekunden automatisch geprüft.
Künftig sollen Verbraucher bei einer automatisierten Kreditwürdigkeitsprüfung besser nachvollziehen können, wie ihre Kreditwürdigkeit bewertet wurde.
Das Gesetz stärkt dabei auch das Recht auf eine menschliche Überprüfung automatisierter Bewertungen.
Wer eine Finanzierung nicht erhält, muss also nicht jede Entscheidung als undurchsichtigen Vorgang hinnehmen.
Bedeutet die neue Regel automatisch einen SCHUFA-Eintrag?
Nein.
Die Einführung einer gesetzlichen Kreditwürdigkeitsprüfung bedeutet nicht automatisch, dass jeder Einkauf mit Klarna oder PayPal einen negativen SCHUFA-Eintrag verursacht.
Eine Bonitätsanfrage, ein gespeicherter Kreditvertrag und ein negativer Zahlungseintrag sind unterschiedliche Dinge.
PayPal erklärt beispielsweise in seinen Kundeninformationen, dass die Beantragung der regulären PayPal Ratenzahlung keine Auswirkungen auf den Kreditscore hat.
Wie einzelne Anbieter künftig Daten an Auskunfteien melden und welche konkreten Auswirkungen verschiedene Finanzierungsprodukte haben, hängt von den jeweiligen Verfahren und geltenden Datenschutzregeln ab.
Auch verspätete Zahlungen führen nicht automatisch in jedem Fall sofort zu einem negativen SCHUFA-Eintrag. Dafür müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.
Wenn Ihr regelmäßig Ratenzahlungen verwendet, solltet Ihr trotzdem darauf achten, dass sämtliche Forderungen fristgerecht beglichen werden.
Black Friday 2026: Warum die Änderungen genau jetzt interessant sind
Der Zeitpunkt könnte für Online-Shopper kaum relevanter sein.
Am Freitag, dem 27. November 2026, findet der diesjährige Black Friday statt. Damit liegen zwischen dem Inkrafttreten der neuen Verbraucherkreditregeln und dem eigentlichen Shopping-Event gerade einmal sieben Tage.
Viele Händler beginnen ihre Aktionen bereits vorher.
Besonders teure Anschaffungen wie Fernseher, Smartphones, Konsolen oder Haushaltsgeräte werden während solcher Rabattaktionen häufig auch mit Finanzierungsangeboten beworben.
Für Euch lohnt sich deshalb eine doppelte Prüfung: Ist das Produkt tatsächlich günstig, und ist auch die Finanzierung finanziell sinnvoll?
Alle wichtigen Termine und Spartipps findet Ihr in unserem Black-Friday-2026-Ratgeber.
Ein gutes Angebot wird durch Ratenzahlung nicht automatisch besser
Ein einfaches Beispiel:
Ihr entdeckt einen Fernseher für 600 Euro und möchtet ihn über sechs Monate finanzieren.
Bei einer echten 0%-Finanzierung wären das rechnerisch sechs Raten zu jeweils 100 Euro.
Bei einer verzinsten Finanzierung zahlt Ihr dagegen insgesamt mehr als 600 Euro.
Der vermeintlich günstige Fernseher kann dadurch teurer werden, als wenn Ihr ihn direkt bei einem anderen Händler bezahlt.
Schaut deshalb zuerst auf den tatsächlichen Produktpreis und anschließend auf die Gesamtkosten der Finanzierung.
Und noch etwas: Ein außergewöhnlich günstiger Preis sollte Euch nicht dazu verleiten, bei einem unbekannten Händler unkritisch zu bestellen. Mit unserem Fakeshop-Checker könnt Ihr verdächtige Shops vor dem Kauf überprüfen.
Was solltet Ihr vor dem nächsten Ratenkauf beachten?
Ihr müsst Klarna oder PayPal wegen der neuen Regeln nicht grundsätzlich meiden.
Sinnvoll ist aber, beim Einkaufen einige Punkte zu berücksichtigen.
Prüft den Gesamtbetrag statt nur die Monatsrate. Entscheidend ist, was Ihr am Ende tatsächlich bezahlt.
Behaltet laufende Finanzierungen im Blick. Mehrere kleine Raten können zusammen einen erheblichen Teil Eures monatlichen Budgets beanspruchen.
Achtet auf das Zahlungsziel. Eine kostenlose 30-Tage-Zahlung hilft nur dann, wenn Ihr den Betrag zum Fälligkeitstermin problemlos begleichen könnt.
Lest die Konditionen einer 0%-Finanzierung. Eine zinsfreie Finanzierung bleibt eine vertragliche Zahlungsverpflichtung.
Plant eine alternative Zahlungsmethode ein. Wird eine Ratenzahlung abgelehnt, könnt Ihr möglicherweise weiterhin mit Lastschrift, Karte oder einer anderen verfügbaren Zahlungsart bezahlen.
Und besonders wichtig: Eine Finanzierung sollte nicht der einzige Grund sein, warum Ihr Euch ein Produkt überhaupt leisten könnt.
Gelten die neuen Regeln auch für bereits laufende Ratenkäufe?
Grundsätzlich richten sich die neuen Kreditvorschriften an Verträge, die ab dem 20. November 2026 abgeschlossen werden.
Ein bereits zuvor wirksam geschlossener Ratenkredit wird nicht allein durch das Inkrafttreten der neuen Regeln automatisch zu einem neuen Vertrag.
Für bestehende Vereinbarungen gelten grundsätzlich die bisherigen Vertragsbedingungen und die einschlägigen Übergangsvorschriften.
Ihr müsst also nicht davon ausgehen, dass Eure noch laufenden PayPal- oder Klarna-Ratenkäufe zum Stichtag automatisch gekündigt werden.
Auch bereits vereinbarte Rückzahlungstermine verschwinden selbstverständlich nicht.
Fazit: Mehr Schutz beim Ratenkauf – aber kein Ende für Klarna und PayPal
Ab dem 20. November 2026 gelten strengere gesetzliche Vorgaben für zahlreiche Finanzierungsangebote beim Online-Shopping.
Besonders wichtig sind die erweiterten Kreditwürdigkeitsprüfungen, bessere Informationen über Finanzierungskosten und zusätzliche Verbraucherrechte.
Klarna und PayPal werden dadurch nicht verboten, und auch der klassische Rechnungskauf bleibt unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin möglich.
Ob Verbraucher künftig häufiger eine Ablehnung erhalten, muss sich erst in der Praxis zeigen. PayPal führt bereits heute Bonitätsprüfungen durch und erwartet selbst nur begrenzte Änderungen beim Bezahlen.
Für Euch bleibt deshalb die wichtigste Regel: Vergleicht beim nächsten Einkauf nicht nur den Angebotspreis, sondern auch die tatsächlichen Finanzierungskosten.
Wie bezahlt Ihr am liebsten? Nutzt Ihr regelmäßig Klarna, PayPal Ratenzahlung oder den klassischen Rechnungskauf? Und findet Ihr die strengeren Vorgaben sinnvoll oder eher unnötig kompliziert?
Schreibt uns Eure Meinung und Eure Erfahrungen in die Kommentare!

Christian Schröder
Gründer & Redakteur
Expertise: Deals, Gutscheine, Preisvergleiche, Verbraucher-News, Mobilfunk und Onlinehandel. Christian Schröder prüft Aktionsbedingungen, Vergleichspreise, Versandkosten und mögliche Folgekosten und bereitet relevante Informationen verständlich für Leser auf.
Christian Schröder ist seit 2016 bei Preis-King tätig und schreibt dort täglich über Angebote, Verbraucher-News, Produktrückrufe, Mobilfunk, Technik und aktuelle Entwicklungen im Onlinehandel. Zuvor betreute er bereits weitere Blogs und ist auch heute noch an verschiedenen redaktionellen Projekten beteiligt.
Durch seine Ausbildung zum Immobilienkaufmann verfügt er zusätzlich über Erfahrung in den Bereichen Verträge, Kosten, Finanzierung und wirtschaftliche Zusammenhänge. Bei Preis-King prüft und bewertet er unter anderem Aktionsbedingungen, Vergleichspreise, Versandkosten und mögliche Folgekosten.
Sein Ziel ist es, Informationen verständlich einzuordnen und Leser frühzeitig auf relevante Änderungen, Einschränkungen und mögliche Preisfallen hinzuweisen.

