Black Friday 2026: Deutsche planen 328 Euro ein – doch viele trauen den Rabatten nicht

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328 Euro für den Black Friday 2026 – so hoch ist das durchschnittlich geplante Einkaufsbudget der Deutschen. Gleichzeitig vermuten 70 Prozent, dass Händler vor der Rabattaktion ihre Preise erhöhen, um anschließend größere Preisnachlässe ausweisen zu können. Eine neue idealo-Studie zeigt damit einen bemerkenswerten Widerspruch: Noch nie seit Beginn der vergleichbaren Befragungsreihe wollten so viele Menschen am Black Friday teilnehmen, obwohl das Misstrauen gegenüber den Angeboten groß bleibt.

Für Euch als Schnäppchenjäger ist das besonders interessant. Denn eine große Rabattzahl bedeutet längst nicht automatisch, dass Ihr tatsächlich günstig einkauft. Wir schauen uns die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage an und erklären, worauf Ihr beim Black Friday am 27. November 2026 achten solltet.

Black Friday 2026: 73 Prozent wollen auf Schnäppchenjagd gehen

Der Black Friday entwickelt sich in Deutschland immer stärker zu einem festen Bestandteil der Einkaufsplanung. Laut einer aktuellen Befragung des Marktforschungsunternehmens Kantar im Auftrag von idealo planen 73 Prozent der Befragten, 2026 am Black Friday einzukaufen.

Im vergangenen Jahr waren es noch 65 Prozent. Damit steigt die geplante Teilnahme um acht Prozentpunkte und erreicht den höchsten Wert seit Beginn der vergleichbaren idealo-Befragungsreihe im Jahr 2022.

Andere Shopping-Events liegen deutlich dahinter. Der Amazon Prime Day kommt auf 39 Prozent, während 31 Prozent einen Einkauf am Cyber Monday planen. Am Singles‘ Day möchten 16 Prozent teilnehmen.

Die beliebtesten Shopping-Events 2026 im Vergleich

Shopping-Event Geplante Teilnahme
Black Friday 73 %
Amazon Prime Day 39 %
Cyber Monday 31 %
Singles‘ Day 16 %

Black Friday liegt deutlich vorne

Black Friday – 73 %
73 %Amazon Prime Day – 39 %39 %

Cyber Monday – 31 %

31 %

Singles‘ Day – 16 %

16 %
Geplante Teilnahme an ausgewählten Shopping-Events 2026. Quelle: idealo/Kantar, September 2026. Mehrfachnennungen möglich.

Auffällig ist vor allem der Abstand zu anderen Aktionen. Während der Prime Day und der Cyber Monday wichtige Einkaufstermine bleiben, erreicht der Black Friday eine deutlich größere Zielgruppe.

Dabei geht es längst nicht mehr ausschließlich um Unterhaltungselektronik. Viele Verbraucher nutzen die Aktion, um ohnehin geplante Anschaffungen zu erledigen oder Weihnachtsgeschenke frühzeitig zu kaufen.

Einkaufsbudget steigt auf 328 Euro – 32 Euro mehr als 2025

Nicht nur das Interesse wächst. Auch das Geld, das Verbraucher für den Black Friday einplanen, nimmt zu.

Laut idealo liegt das durchschnittliche Maximalbudget 2026 bei 328 Euro. Im Vorjahr waren es 296 Euro. Das entspricht einem Anstieg um 32 Euro beziehungsweise rund elf Prozent.

Wichtig ist allerdings die Unterscheidung zwischen Budget und tatsächlichen Ausgaben. Die Befragten haben angegeben, wie viel Geld sie maximal einplanen. Daraus lässt sich noch nicht ableiten, dass sie diesen Betrag am Black Friday tatsächlich ausgeben werden.

Einkaufsbudget 2025 und 2026

Jahr Durchschnittliches Maximalbudget
2025 296 €
2026 328 €
Veränderung +32 € / rund +11 %

So entwickelt sich das Budget

2025 – 296 Euro
296 Euro
2026 – 328 Euro328 Euro
Durchschnittliches geplantes Maximalbudget in Euro. Die Balkenskala reicht von 0 bis 350 Euro. Quelle: idealo/Kantar.

Interessant ist auch, dass nicht alle Verbraucher mehr ausgeben möchten. Unter denjenigen, die bereits in den vergangenen Jahren am Black Friday eingekauft haben und auch 2026 wieder teilnehmen wollen, rechnen 65 Prozent mit ähnlichen Ausgaben wie bisher. 26 Prozent möchten weniger ausgeben und zehn Prozent planen höhere Ausgaben.

Dass das Durchschnittsbudget trotzdem steigt, muss also nicht bedeuten, dass alle großzügiger einkaufen. Größere Anschaffungen, individuelle Einkaufspläne und höhere Preisvorstellungen können dabei eine Rolle spielen.

Aus unserer Sicht zeigt sich hier eine wichtige Entwicklung: Der Black Friday wird zunehmend zum geplanten Einkaufstermin statt zum spontanen Shopping-Erlebnis.

70 Prozent misstrauen den Rabatten – aber sind die Zweifel berechtigt?

Besonders spannend ist das Ergebnis zur Preisgestaltung. 70 Prozent der Befragten vermuten, dass Händler ihre Preise vor dem Black Friday erhöhen, damit die später angezeigten Rabatte größer wirken.

Das ist zunächst eine Wahrnehmung der Verbraucher und kein Beweis dafür, dass Händler systematisch Preise manipulieren.

Tatsächlich erklärt idealo in der Pressemitteilung, dass die eigenen Preisdaten keine Anhaltspunkte für systematische Preiserhöhungen unmittelbar vor dem Aktionstag liefern.

Das bedeutet allerdings nicht, dass jedes Angebot automatisch gut ist. Denn Händler können beispielsweise mit einer unverbindlichen Preisempfehlung werben, obwohl ein Produkt bei anderen Anbietern schon länger deutlich günstiger erhältlich ist.

Warum große Rabattzahlen täuschen können

Nehmen wir ein einfaches Rechenbeispiel:

Ein Fernseher besitzt eine unverbindliche Preisempfehlung von 999 Euro. Am Black Friday wird er für 699 Euro angeboten. Der Händler bewirbt einen Nachlass von rund 30 Prozent.

Auf den ersten Blick sieht das nach einem guten Geschäft aus.

Wenn derselbe Fernseher bei anderen seriösen Händlern aber bereits seit Wochen für 729 Euro erhältlich war, beträgt Eure tatsächliche Ersparnis gegenüber diesem Vergleichspreis nur 30 Euro beziehungsweise rund 4,1 Prozent.

Preisart Beispiel
Unverbindliche Preisempfehlung 999 €
Üblicher Vergleichspreis 729 €
Black-Friday-Angebot 699 €
Tatsächliche Ersparnis zum Vergleichspreis 30 € / rund 4,1 %

Die Zahlen sind ein frei gewähltes Rechenbeispiel und beziehen sich auf kein konkretes Händlerangebot.

Genau deshalb ist es sinnvoll, nicht nur auf durchgestrichene Preise zu achten. Entscheidend sind der aktuelle Marktpreis und die historische Preisentwicklung.

Wer bereits im Oktober weiß, welches Smartphone, welcher Fernseher oder welcher Kaffeevollautomat interessant ist, kann die Preisentwicklung bis Ende November beobachten.

Mehr als die Hälfte verliert bei den vielen Angeboten den Überblick

Eine weitere Zahl aus der Studie dürfte vielen Schnäppchenjägern bekannt vorkommen: 57 Prozent fällt es schwer, aus der Vielzahl an Aktionen die wirklich besten Angebote herauszufiltern.

Gleichzeitig geben 80 Prozent an, dass Verkaufsevents wie der Black Friday aufgrund gestiegener Preise für sie wichtiger geworden sind.

Das führt zu einer interessanten Situation: Verbraucher möchten sparen, müssen aber immer mehr Angebote prüfen, um einen tatsächlich günstigen Preis zu erkennen.

Was Verbraucher über den Black Friday denken

Rabattaktionen sind wichtiger geworden – 80 %

 

80 %
Vermuten Preiserhöhungen vor dem Black Friday – 70 %

 

70 %

Finden die Suche nach den besten Angeboten schwierig – 57 %

 

57 %
Anteile der Befragten zu unterschiedlichen Aussagen. Es handelt sich nicht um sich gegenseitig ausschließende Gruppen. Quelle: idealo/Kantar, September 2026.

Die Ergebnisse zeigen vor allem eines: Ein großer Teil der Verbraucher sucht nicht einfach nach möglichst hohen Prozentzahlen. Gesucht werden verlässliche Angebote, bei denen sich die Ersparnis nachvollziehen lässt.

Für Euch bedeutet das: Ein guter Preisvergleich kann wertvoller sein als der nächste zeitlich begrenzte Rabattcode.

Jeder Fünfte nutzt bereits KI für die Schnäppchensuche

Auch die Art, wie Verbraucher nach Angeboten suchen, verändert sich.

Laut idealo verwenden inzwischen 20 Prozent KI-gestützte Einkaufsassistenten als Ausgangspunkt ihrer Schnäppchensuche. Im Vorjahr waren es 14 Prozent.

Damit liegt KI in der Befragung knapp vor sozialen Medien mit 19 Prozent und Deal-Seiten mit 17 Prozent.

Das bedeutet jedoch nicht, dass KI verlässlich den besten Preis findet.

Ein KI-Assistent kann Produkte gegenüberstellen, technische Unterschiede erklären und bei der Vorauswahl helfen. Bei aktuellen Preisen, Gutscheinen, Lieferkosten und zeitlich begrenzten Angeboten kommt es aber darauf an, ob die verwendeten Informationen tatsächlich aktuell und überprüfbar sind.

So suchen Verbraucher nach Angeboten

Ausgangspunkt der Schnäppchensuche Anteil 2026
Marktplätze 55 %
Suchmaschinen 35 %
KI-Einkaufsassistenten 20 %
Soziale Medien 19 %
Deal-Seiten 17 %

 KI holt bei der Schnäppchensuche auf

Marktplätze – 55 %
55 %Suchmaschinen – 35 %35 %

KI-Assistenten – 20 %

20 %

Soziale Medien – 19 %

19 %

Deal-Seiten – 17 %

17 %
Ausgewählte Informationsquellen beim Einstieg in die Angebotssuche. Quelle: idealo/Kantar 2026.

Unsere Einschätzung: KI kann Euch die Recherche erleichtern, ersetzt aber keinen aktuellen Preischeck. Gerade bei vermeintlichen Preisfehlern oder kurzzeitig verfügbaren Angeboten können veraltete Informationen schnell zu falschen Erwartungen führen.

85 Prozent vergleichen Preise – doch nicht jeder Vergleich reicht aus

Erfreulich ist eine weitere Entwicklung: Laut Studie vergleichen 85 Prozent der Befragten vor dem Kauf die Preise ihrer Wunschprodukte. Außerdem planen 81 Prozent bereits vorher, welche Artikel sie kaufen möchten.

Das spricht für ein bewussteres Einkaufsverhalten.

Allerdings lohnt sich ein genauer Blick darauf, wie Preise verglichen werden. Ein einzelner anderer Händler reicht nicht immer aus. Besser ist es, mehrere seriöse Anbieter einzubeziehen und den bisherigen Preisverlauf zu berücksichtigen.

Gerade bei Elektronik sind solche Vergleiche interessant. Diese Produktgruppe bleibt laut idealo besonders gefragt. 86 Prozent nennen Elektronik in der entsprechenden Erhebung als interessanten Bereich.

Warum auch ältere Modelle interessant sein können

Bei Smartphones, Fernsehern und Haushaltsgeräten lohnt es sich häufig, nicht nur das neueste Modell zu betrachten.

So kann ein Smartphone aus der vorherigen Generation trotz geringerer Ausstattung für Eure Anforderungen völlig ausreichend sein. Entscheidend ist, ob Ihr die zusätzlichen Funktionen des Nachfolgers tatsächlich benötigt.

In der Studie zeigen sich 26 Prozent bei der Produktauswahl flexibel: Für sie kommt auch ein älteres Modell oder eine geringere Ausstattung infrage.

Das ist aus unserer Sicht einer der sinnvollsten Ansätze für den Black Friday. Denn die größte Ersparnis entsteht nicht zwangsläufig durch den höchsten Rabatt, sondern durch die Wahl des passenden Produkts zum guten Marktpreis.

Warum der Black Friday längst vor dem 27. November beginnt

Der offizielle Black Friday 2026 findet am Freitag, dem 27. November, statt. Drei Tage später folgt am 30. November der Cyber Monday.

Viele Händler beschränken ihre Aktionen allerdings längst nicht mehr auf diesen einen Tag.

Teilweise beginnen Rabattaktionen bereits Anfang November. Dadurch verteilt sich die Schnäppchensuche zunehmend auf mehrere Wochen.

Laut idealo sehen 32 Prozent in der längeren Aktionsphase zusätzliche Möglichkeiten, gute Angebote zu finden. Gleichzeitig fällt es 27 Prozent dadurch schwerer einzuschätzen, wann der richtige Kaufzeitpunkt gekommen ist.

Wer frühzeitig Angebote verfolgt, kann von dieser Entwicklung profitieren. Allerdings solltet Ihr ein Produkt nicht allein deshalb kaufen, weil ein Händler einen angeblich einmaligen Tagespreis bewirbt.

Aktuelle Aktionen und Angebote findet Ihr auf unserer Black-Friday-Angebotsübersicht für 2026.

So erkennt Ihr am Black Friday 2026 wirklich gute Schnäppchen

Bei Preis-King beschäftigen wir uns täglich mit Angeboten und Preisvergleichen. Aus redaktioneller Sicht sind vor allem die folgenden Punkte entscheidend, wenn Ihr am Black Friday nicht unnötig Geld ausgeben möchtet.

1. Legt Eure Wunschprodukte rechtzeitig fest

Überlegt Euch bereits vor Beginn der Rabattaktionen, welche Produkte Ihr tatsächlich benötigt.

Hilfreich sind eine konkrete Modellbezeichnung, die gewünschte Ausstattung und ein realistisches Preislimit. So könnt Ihr Angebote leichter vergleichen und vermeidet spontane Fehlkäufe.

2. Beobachtet den Preisverlauf

Ein Preis, der am Black Friday als besonders günstig beworben wird, kann wenige Wochen zuvor bereits niedriger gewesen sein.

Vergleicht deshalb nicht nur die UVP mit dem Aktionspreis. Schaut Euch möglichst auch historische Preise an.

3. Berücksichtigt Versandkosten und Zusatzbedingungen

Ein vermeintlich günstiges Angebot kann durch Versandkosten, Mindestbestellwerte oder erforderliche Mitgliedschaften weniger attraktiv werden.

Bei Cashback-Aktionen solltet Ihr zudem prüfen, wann und unter welchen Voraussetzungen eine Auszahlung erfolgt.

4. Achtet auf die genaue Produktvariante

Besonders bei Elektronik gibt es häufig mehrere Modellvarianten.

Ein günstiges Notebook kann weniger Arbeitsspeicher besitzen, ein Smartphone eine kleinere Speicherkapazität haben und ein Fernseher aus einer älteren Modellreihe stammen.

Vergleicht deshalb nicht nur den Produktnamen, sondern auch die genaue Modellnummer.

5. Vermeidet unbekannte Fake-Shops

Gerade während großer Shopping-Aktionen können betrügerische Shops mit auffällig niedrigen Preisen Kunden anlocken.

Prüft bei unbekannten Händlern das Impressum, die angebotenen Zahlungsarten und unabhängige Bewertungen. Ein auffällig günstiger Preis ist kein ausreichender Grund, einem unbekannten Anbieter zu vertrauen.

Fazit: Mehr Budget, mehr Angebote – aber nicht automatisch mehr Ersparnis

Die aktuelle idealo-Umfrage zeichnet ein klares Bild: Der Black Friday 2026 wird von vielen Verbrauchern fest eingeplant. Die geplante Teilnahme steigt auf 73 Prozent, das durchschnittliche Maximalbudget erreicht 328 Euro.

Gleichzeitig bleiben Zweifel an den Rabatten bestehen. Dass 70 Prozent mögliche Preiserhöhungen vor dem Aktionstag vermuten, zeigt, wie wichtig nachvollziehbare Preisvergleiche geworden sind. Die Umfrage belegt allerdings keine systematische Preiserhöhung durch Händler.

Für uns steht deshalb fest: Ein gutes Black-Friday-Angebot muss sich am tatsächlichen Marktpreis messen lassen, nicht an einer möglichst eindrucksvollen Rabattzahl.

Wie sieht es bei Euch aus? Plant Ihr für den Black Friday 2026 ein festes Budget oder kauft Ihr nur, wenn Euch ein wirklich guter Preis begegnet? Schreibt uns in die Kommentare, wie viel Ihr höchstens ausgeben möchtet und bei welchen Produkten Ihr auf gute Angebote hofft.

Quelle und Methodik: idealo-Pressemitteilung vom 13. Oktober 2026. Die Daten stammen aus einer von Kantar durchgeführten Onlinebefragung im September 2026 mit 2.014 Teilnehmern. Die Ergebnisse sind laut idealo repräsentativ für Verbraucher in Deutschland zwischen 18 und 64 Jahren. Sämtliche Diagramme zeigen Umfragewerte, keine tatsächlich gemessenen Black-Friday-Umsätze.

Christian Schröder

Christian Schröder

Gründer & Redakteur

Expertise: Deals, Gutscheine, Preisvergleiche, Verbraucher-News, Mobilfunk und Onlinehandel. Christian Schröder prüft Aktionsbedingungen, Vergleichspreise, Versandkosten und mögliche Folgekosten und bereitet relevante Informationen verständlich für Leser auf.

Christian Schröder ist seit 2016 bei Preis-King tätig und schreibt dort täglich über Angebote, Verbraucher-News, Produktrückrufe, Mobilfunk, Technik und aktuelle Entwicklungen im Onlinehandel. Zuvor betreute er bereits weitere Blogs und ist auch heute noch an verschiedenen redaktionellen Projekten beteiligt.

Durch seine Ausbildung zum Immobilienkaufmann verfügt er zusätzlich über Erfahrung in den Bereichen Verträge, Kosten, Finanzierung und wirtschaftliche Zusammenhänge. Bei Preis-King prüft und bewertet er unter anderem Aktionsbedingungen, Vergleichspreise, Versandkosten und mögliche Folgekosten.

Sein Ziel ist es, Informationen verständlich einzuordnen und Leser frühzeitig auf relevante Änderungen, Einschränkungen und mögliche Preisfallen hinzuweisen.

Zuletzt aktualisiert: 20.10.2026
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