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Nach dem Besucherrekord kommt das Kinofest 2026 zurück – Tickets kosten 5 Euro

Startet am 12.09.2026 (in 32 Tagen)

Ein Kinobesuch für 5 Euro pro Film? Genau das wird im September 2026 wieder deutschlandweit möglich. Das Kinofest 2026 findet am Wochenende des 12. und 13. September 2026 statt. In mehr als 700 teilnehmenden Kinos soll der Eintritt an beiden Tagen lediglich 5 Euro pro Film kosten.

Was zunächst wie eine klassische Rabattaktion klingt, ist inzwischen eines der wichtigsten Aktionswochenenden der deutschen Kinobranche. Besonders interessant wird das Angebot beim Blick auf die normalen Eintrittspreise: 2025 kostete ein Kinoticket in Deutschland durchschnittlich 10,05 Euro. Beim Kinofest zahlt Ihr damit ungefähr die Hälfte des üblichen Durchschnittspreises.

Und genau darin steckt der eigentliche Reiz des Kinofest 2026: Statt lange darüber nachzudenken, ob sich ein Film den regulären Eintrittspreis wert ist, könnt Ihr an diesem Wochenende deutlich günstiger neue Filme ausprobieren, mit der Familie ins Kino gehen oder sogar gleich zwei Vorstellungen besuchen.

Kinofest 2026: Wann findet die 5-Euro-Aktion statt?

Den Termin solltet Ihr Euch schon jetzt merken:

Samstag, 12. September 2026
Sonntag, 13. September 2026

An diesen beiden Tagen findet die fünfte Ausgabe des bundesweiten Kinofests statt. Laut offizieller Veranstaltungsseite beteiligen sich mehr als 700 Kinos in Deutschland. Dort kosten die Filme während des Aktionswochenendes jeweils 5 Euro.

Damit bleibt das Konzept erfreulich einfach: kein kompliziertes Bonusprogramm, kein monatliches Abo und grundsätzlich auch kein spezieller Rabattcode, den Ihr erst suchen müsst. Entscheidend ist allerdings, dass Euer gewünschtes Kino tatsächlich am Kinofest 2026 teilnimmt.

Das solltet Ihr vor Eurem Besuch unbedingt überprüfen.

Warum die 5 Euro 2026 interessanter sind als noch vor einigen Jahren

Der niedrige Aktionspreis fällt inzwischen deutlich stärker ins Gewicht als beim Start des Kinofests.

Nach Zahlen der Filmförderungsanstalt FFA lag der durchschnittliche Eintrittspreis in deutschen Kinos 2025 bei 10,05 Euro. Ein Jahr zuvor waren es noch 9,64 Euro.

Bei einem regulären Durchschnittspreis von 10,05 Euro ergibt sich gegenüber dem Kinofest-Ticket für 5 Euro rechnerisch eine Ersparnis von rund 50 Prozent.

Gerade für Familien wird der Unterschied schnell groß.

Zahlen beispielsweise vier Personen normalerweise im Durchschnittspreis, wären rechnerisch rund 40,20 Euro allein für die Eintrittskarten fällig. Beim Kinofest wären es für vier 5-Euro-Tickets nur 20 Euro.

Das sind rund 20 Euro Unterschied bei einem einzigen Kinobesuch.

Natürlich unterscheiden sich die normalen Preise je nach Kino, Standort, Film, Sitzplatz und Vorstellung. Der Vergleich zeigt trotzdem sehr gut, weshalb das Kinofest inzwischen für viele Besucher deutlich interessanter geworden ist.

Alle Filme für 5 Euro – aber Ihr solltet auf die Details achten

Die offizielle Botschaft des Kinofests ist erfreulich unkompliziert: In den teilnehmenden Kinos gibt es die Filme am 12. und 13. September für jeweils 5 Euro.

Wie attraktiv das im Einzelfall sein kann, zeigen bereits die Informationen einzelner großer Kinobetreiber.

CineStar kündigt beispielsweise an, dass der Aktionspreis auch für Premiumplätze sowie IMAX- und V-MAX-Vorstellungen gelten soll.

Bei KINOPOLIS wird ebenfalls mit 5 Euro für alle Filme und Plätze geworben. Teilweise gibt es dort zusätzlich ein spezielles Kinofest-Menü für 5 Euro.

Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass jede zusätzliche Leistung in jedem Kino bundesweit identisch geregelt ist. Angebote an der Snackbar, Sonderaktionen oder besondere Formate können sich je nach Kinobetreiber unterscheiden.

Unser Tipp: Prüft kurz vor dem Kinofest direkt das Programm und die Bedingungen Eures Wunschkinos.

Mehr als 700 Kinos sollen beim Kinofest 2026 mitmachen

Einer der großen Vorteile der Veranstaltung ist ihre inzwischen enorme Reichweite.

Das Kinofest konzentriert sich nicht auf Berlin, Hamburg oder München. Es handelt sich um eine bundesweite Aktion, an der sich sowohl große Kinoketten als auch zahlreiche regionale und unabhängige Häuser beteiligen können.

Für das Kinofest 2025 waren ebenfalls mehr als 700 Kinos dabei. Für 2026 möchte die Branche die Beteiligung nach eigenen Angaben noch weiter ausbauen.

Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit immer größer, dass Ihr auch außerhalb der großen Metropolen ein teilnehmendes Kino in erreichbarer Nähe findet.

Eine aktuelle Übersicht der teilnehmenden Häuser stellt die offizielle Kinofest-Seite bereit. Da sich Kinos für die Ausgabe 2026 registrieren können, lohnt sich ein erneuter Blick auf die Liste, wenn das Aktionswochenende näher rückt.

Der eigentliche Erfolg des Kinofests zeigt sich an einer anderen Zahl

Spannender als der Aktionspreis selbst ist die Entwicklung der Besucherzahlen.

Als das bundesweite Kinofest 2022 erstmals stattfand, kamen an den zwei Veranstaltungstagen bereits mehr als 1,1 Millionen Besucher in die Kinos.

2024 wurden bereits rund 1,2 Millionen Besucherinnen und Besucher gezählt.

Doch 2025 machte die Veranstaltung noch einmal einen gewaltigen Sprung: Knapp 1,65 Millionen Menschen besuchten an nur zwei Tagen die teilnehmenden Kinos. Laut HDF KINO war es damit das besucherstärkste Samstag-Sonntag-Kinowochenende des Jahrzehnts. Gegenüber dem Kinofest 2024 stieg die Besucherzahl um rund 38 Prozent.

Aus einer günstigen Wochenendaktion ist damit längst ein echtes Kinoereignis geworden.

Warum die 5 Euro 2026 interessanter sind als noch vor einigen Jahren

Der niedrige Aktionspreis fällt inzwischen deutlich stärker ins Gewicht als beim Start des Kinofests.

Nach Zahlen der Filmförderungsanstalt FFA lag der durchschnittliche Eintrittspreis in deutschen Kinos 2025 bei 10,05 Euro. Ein Jahr zuvor waren es noch 9,64 Euro.

Bei einem regulären Durchschnittspreis von 10,05 Euro ergibt sich gegenüber dem Kinofest-Ticket für 5 Euro rechnerisch eine Ersparnis von rund 50 Prozent.

Gerade für Familien wird der Unterschied schnell groß.

Zahlen beispielsweise vier Personen normalerweise im Durchschnittspreis, wären rechnerisch rund 40,20 Euro allein für die Eintrittskarten fällig. Beim Kinofest wären es für vier 5-Euro-Tickets nur 20 Euro.

Das sind rund 20 Euro Unterschied bei einem einzigen Kinobesuch.

Natürlich unterscheiden sich die normalen Preise je nach Kino, Standort, Film, Sitzplatz und Vorstellung. Der Vergleich zeigt trotzdem sehr gut, weshalb das Kinofest inzwischen für viele Besucher deutlich interessanter geworden ist.

Alle Filme für 5 Euro – aber Ihr solltet auf die Details achten

Die offizielle Botschaft des Kinofests ist erfreulich unkompliziert: In den teilnehmenden Kinos gibt es die Filme am 12. und 13. September für jeweils 5 Euro.

Wie attraktiv das im Einzelfall sein kann, zeigen bereits die Informationen einzelner großer Kinobetreiber.

CineStar kündigt beispielsweise an, dass der Aktionspreis auch für Premiumplätze sowie IMAX- und V-MAX-Vorstellungen gelten soll.

Bei KINOPOLIS wird ebenfalls mit 5 Euro für alle Filme und Plätze geworben. Teilweise gibt es dort zusätzlich ein spezielles Kinofest-Menü für 5 Euro.

Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass jede zusätzliche Leistung in jedem Kino bundesweit identisch geregelt ist. Angebote an der Snackbar, Sonderaktionen oder besondere Formate können sich je nach Kinobetreiber unterscheiden.

Unser Tipp: Prüft kurz vor dem Kinofest direkt das Programm und die Bedingungen Eures Wunschkinos.

Mehr als 700 Kinos sollen beim Kinofest 2026 mitmachen

Einer der großen Vorteile der Veranstaltung ist ihre inzwischen enorme Reichweite.

Das Kinofest konzentriert sich nicht auf Berlin, Hamburg oder München. Es handelt sich um eine bundesweite Aktion, an der sich sowohl große Kinoketten als auch zahlreiche regionale und unabhängige Häuser beteiligen können.

Für das Kinofest 2025 waren ebenfalls mehr als 700 Kinos dabei. Für 2026 möchte die Branche die Beteiligung nach eigenen Angaben noch weiter ausbauen.

Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit immer größer, dass Ihr auch außerhalb der großen Metropolen ein teilnehmendes Kino in erreichbarer Nähe findet.

Eine aktuelle Übersicht der teilnehmenden Häuser stellt die offizielle Kinofest-Seite bereit. Da sich Kinos für die Ausgabe 2026 registrieren können, lohnt sich ein erneuter Blick auf die Liste, wenn das Aktionswochenende näher rückt.

Der eigentliche Erfolg des Kinofests zeigt sich an einer anderen Zahl

Spannender als der Aktionspreis selbst ist die Entwicklung der Besucherzahlen.

Als das bundesweite Kinofest 2022 erstmals stattfand, kamen an den zwei Veranstaltungstagen bereits mehr als 1,1 Millionen Besucher in die Kinos.

2024 wurden bereits rund 1,2 Millionen Besucherinnen und Besucher gezählt.

Doch 2025 machte die Veranstaltung noch einmal einen gewaltigen Sprung: Knapp 1,65 Millionen Menschen besuchten an nur zwei Tagen die teilnehmenden Kinos. Laut HDF KINO war es damit das besucherstärkste Samstag-Sonntag-Kinowochenende des Jahrzehnts. Gegenüber dem Kinofest 2024 stieg die Besucherzahl um rund 38 Prozent.

Aus einer günstigen Wochenendaktion ist damit längst ein echtes Kinoereignis geworden.

YouTube Video

1,65 Millionen Besucher zeigen, warum das Konzept funktioniert

Die beeindruckenden Besucherzahlen beantworten gleichzeitig eine interessante Frage: Gehen Menschen tatsächlich wieder häufiger ins Kino, wenn der Preis sinkt?

Zumindest während des Kinofests lautet die Antwort ziemlich eindeutig: ja.

Besonders interessant war bereits die Entwicklung 2024. Nach Auswertungen des Branchendienstleisters Comscore lag der zusätzliche sogenannte Kinofest-Effekt bei etwa 800.000 Besuchern. Selbst Filme, die schon länger im Programm waren, konnten gegenüber dem vorherigen Wochenende deutlich zulegen.

Das deutet auf einen wichtigen Effekt hin: Der günstige Eintritt lockt offenbar nicht ausschließlich Menschen an, die ohnehin ins Kino gegangen wären.

Stattdessen scheint der 5-Euro-Preis auch diejenigen zu erreichen, die bei regulären Preisen noch gezögert haben.

Und genau hier liegt die Besonderheit des Kinofests.

Kino kämpft nicht nur gegen Netflix – sondern um spontane Entscheidungen

Streamingdienste haben verändert, wie wir Filme konsumieren. Auf dem Sofa kostet es keine zusätzliche Eintrittskarte, Getränke stehen im Kühlschrank und eine Vorstellung beginnt genau dann, wenn Ihr auf Play drückt.

Kino kann diesen Komfort kaum kopieren.

Es kann aber etwas bieten, das Streaming nicht ersetzen kann: eine große Leinwand, starken Sound und das gemeinsame Erlebnis mit einem ganzen Saal.

Das Problem ist häufig die Einstiegshürde.

2025 besuchten laut FFA rund 23,4 Millionen Menschen in Deutschland mindestens einmal ein Kino. Das waren zwar 8 Prozent mehr als 2024, trotzdem entsprach dies lediglich einer Reichweite von rund 31 Prozent der Bevölkerung. Gleichzeitig sank die durchschnittliche Besuchshäufigkeit der Kinogänger auf 3,8 Tickets.

Genau an dieser Stelle setzt das Kinofest an.

Fünf Euro machen aus der Frage „Ist mir dieser Film einen regulären Kinobesuch wert?“ sehr viel häufiger ein spontanes „Warum eigentlich nicht?“.

Familien profitieren besonders stark vom Kinofest 2026

Wer allein ins Kino geht, spart bereits einige Euro. Noch interessanter wird das Kinofest 2026 für Familien.

Vier oder fünf Eintrittskarten können bei regulären Preisen schnell einen größeren Betrag ausmachen. Dazu kommen möglicherweise Popcorn, Getränke, Parkgebühren oder die Anfahrt.

Ein Eintritt von nur 5 Euro pro Person reduziert zumindest einen der größten Kostenpunkte deutlich.

Und gerade Familien sind für den deutschen Kinomarkt wichtig.

Eine FFA-Auswertung zeigte Ende 2025, dass Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 19 Jahren besonders kinoaffin sind. Obwohl diese Altersgruppe nur rund 14 Prozent der Bevölkerung stellte, machte sie etwa 30 Prozent der Kinobesucher aus.

Wenn am Kinofest-Wochenende passende Familien- und Animationsfilme laufen, könnte sich deshalb gerade hier eine frühzeitige Reservierung lohnen.

Zwei Filme an einem Tag? Beim Kinofest durchaus interessant

Noch ein Vorteil wird häufig unterschätzt.

Bei einem normalen Eintrittspreis von rund 10 Euro überlegen sich viele Besucher gut, welchen Film sie auswählen. Beim Kinofest könnt Ihr theoretisch zwei Filme für ungefähr den Betrag sehen, den sonst bereits eine einzige durchschnittliche Eintrittskarte kostet.

Dadurch eignet sich das Wochenende auch hervorragend für einen kleinen Kino-Marathon.

Vormittags oder nachmittags einen Familienfilm, abends einen Blockbuster? Zwei aktuelle Produktionen direkt hintereinander? Oder endlich einen Film ansehen, bei dem Ihr Euch bisher nicht sicher wart?

Für jeweils 5 Euro ist Experimentieren deutlich günstiger.

Welches Programm tatsächlich angeboten wird, hängt natürlich vom jeweiligen Kino ab. Deshalb solltet Ihr vorab die Spielzeiten vergleichen.

Tickets besser nicht erst spontan an der Kinokasse kaufen

Die Zahlen aus dem Vorjahr zeigen allerdings auch die Kehrseite des Erfolgs.

1,65 Millionen Kinobesucher an einem einzigen Wochenende bedeuten entsprechend volle Säle.

Wer einen bestimmten Film zu einer beliebten Uhrzeit sehen möchte, sollte deshalb nicht unbedingt darauf vertrauen, zehn Minuten vor Beginn noch die besten Plätze zu bekommen.

Sobald Euer Kino das Programm für den 12. und 13. September veröffentlicht und Tickets freischaltet, lohnt sich ein Blick in den Vorverkauf.

Das gilt besonders für:

Blockbuster, neue Kinostarts, Familienfilme, Vorstellungen am Samstagabend sowie Premium- und Großformat-Säle.

Wer dagegen bei Film und Uhrzeit flexibel ist, dürfte wesentlich leichter eine passende Vorstellung finden.

Achtung: Kinofest 2026 nicht mit dem Kinofest Lünen verwechseln

Bei der Suche nach dem Begriff kann übrigens schnell Verwirrung entstehen.

Neben dem bundesweiten DAS KINOFEST existiert das traditionsreiche Kinofest Lünen, ein eigenständiges Filmfestival. Dieses fand 2026 bereits vom 1. bis 7. Juni statt.

Die bundesweite 5-Euro-Aktion, um die es hier geht, ist davon unabhängig und findet erst am 12. und 13. September 2026 statt.

Wer über Suchmaschinen beispielsweise nach Begriffen wie „Kinofest 2026 Dann Ko Nnt“, „Kino 5 Euro 2026“ oder „Kinofest September 2026“ sucht, sollte deshalb unbedingt auf den konkreten Veranstaltungstermin achten.

Kinofest 2026 im Überblick

Die wichtigsten Informationen könnt Ihr Euch einfach merken:

  • Termin: 12. und 13. September 2026
  • Preis: 5 Euro pro Film
  • Ort: deutschlandweit in teilnehmenden Kinos
  • Teilnahme: mehr als 700 Kinos werden auf der offiziellen Kinofest-Seite genannt
  • Veranstaltung: fünfte Ausgabe des bundesweiten Kinofests
  • Vorjahresrekord: knapp 1,65 Millionen Besucher beim Kinofest 2025
  • Tipp: Wunschkino und Programm frühzeitig prüfen

Damit gehört das Wochenende definitiv zu den Terminen, die sich Kinofans bereits jetzt im Kalender markieren können.

Fazit: Das Kinofest 2026 ist mehr als nur ein günstiges Kinoticket

5 Euro für einen Kinofilm sind angesichts eines durchschnittlichen Eintrittspreises von zuletzt mehr als 10 Euro ein richtig starker Preis. Das allein erklärt allerdings noch nicht, weshalb das Kinofest inzwischen solche Besucherzahlen erreicht.

Der eigentliche Reiz liegt darin, dass die Preisbarriere für ein Wochenende praktisch halbiert wird.

Ihr könnt einen Film ausprobieren, bei dem Ihr normalerweise gezögert hättet. Familien können mehrere Tickets kaufen, ohne dass allein der Eintritt direkt teuer wird. Und wer richtig Lust auf Kino hat, kann sogar zwei Vorstellungen an einem Tag einplanen.

Die Entwicklung von mehr als 1,1 Millionen Besuchern bei der ersten bundesweiten Ausgabe 2022 auf knapp 1,65 Millionen im Jahr 2025 zeigt gleichzeitig, dass das Konzept funktioniert.

Der wichtigste Tipp lautet deshalb: Merkt Euch den 12. und 13. September 2026 und schaut rechtzeitig nach, welches Kino in Eurer Nähe teilnimmt. Sobald die konkreten Programme und Spielzeiten verfügbar sind, solltet Ihr bei begehrten Vorstellungen lieber früh buchen.

Habt Ihr das Kinofest bereits in den vergangenen Jahren genutzt? Schreibt uns gerne in die Kommentare, welchen Film Ihr Euch 2026 für 5 Euro im Kino ansehen möchtet.

Christian Schröder

Christian Schröder

Gründer & Redakteur

Expertise: Deals, Gutscheine, Preisvergleiche, Verbraucher-News, Mobilfunk und Onlinehandel. Christian Schröder prüft Aktionsbedingungen, Vergleichspreise, Versandkosten und mögliche Folgekosten und bereitet relevante Informationen verständlich für Leser auf.

Christian Schröder ist seit 2016 bei Preis-King tätig und schreibt dort täglich über Angebote, Verbraucher-News, Produktrückrufe, Mobilfunk, Technik und aktuelle Entwicklungen im Onlinehandel. Zuvor betreute er bereits weitere Blogs und ist auch heute noch an verschiedenen redaktionellen Projekten beteiligt.

Durch seine Ausbildung zum Immobilienkaufmann verfügt er zusätzlich über Erfahrung in den Bereichen Verträge, Kosten, Finanzierung und wirtschaftliche Zusammenhänge. Bei Preis-King prüft und bewertet er unter anderem Aktionsbedingungen, Vergleichspreise, Versandkosten und mögliche Folgekosten.

Sein Ziel ist es, Informationen verständlich einzuordnen und Leser frühzeitig auf relevante Änderungen, Einschränkungen und mögliche Preisfallen hinzuweisen.

Zuletzt aktualisiert: 11.08.2026
Preis-King recherchiert täglich Angebote, Gutscheine und Aktionen. Wir prüfen Preise, Verfügbarkeit und Aktionsbedingungen nach bestem Wissen.
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