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Black Friday Deals- alle wichtigen Information zum größten Shopping Tag Weltweit

Wer hat den Black Friday erfunden?

Thanksgiving ist der wichtigste Feiertag in den USA und wird dort jedes Jahr am vierten Donnerstag des Novembers gefeiert. Bei diesem Fest kommt die ganze Familie zusammen, es wird gegessen, getrunken und die gemeinsame Zeit genossen. Seinem Namen entsprechend findet der Black Friday am Freitag nach Thanksgiving statt. Mit Beginn des Black Fridays wird in die USA die Saison der Weihnachtseinkäufe eingeleitet, in der zahlreiche Unternehmen ihren Kunden besondere Anreize zum Einkauf bieten. Dass gerade an diesem Tag besonders attraktive und zahlreiche Rabatte in Offline- und Online-Shops angeboten werden, hat mehrere Gründe.

Black Friday die Fakten und Zahlen

Black Friday die Fakten und Zahlen

Der genaue Ursprung des Black Fridays, der auf Deutsch auch schwarzer Freitag genannt wird, ist nicht genau definiert. Eine Theorie ist, dass während des Börsen-Crashs 1929 Scharen an Menschen in die Bankfilialen eilten, um das letzte Geld zu retten – ein schwarzer Tag für sie. Eine ähnliche These ist, dass man von oben betrachtet nur eine schwarze Masse sah, und die Kombination aus schwarz (black) und dem Wochentag (Freitag oder auf Englisch Friday) den Black Friday als Bezeichnung für diesen historischen Tag des Börsen-Crashs etablierte. Diese Theorie hält unsere Redaktion aber für eher unwahrscheinlich.

Eine alternative These ist, dass viele Händler an diesem Tag versuchen, mit Rabatten ein Umsatz-Plus zu generieren, also aus den roten Zahlen in die schwarzen zu kommen. Wenngleich dieses Argument in die richtige Richtung zu tendieren scheint, sind die Meinungen hinsichtlich der Hintergründe des Black Fridays gespalten. Für unsere Redaktion erscheint die Theorie, dass umsatzschwache Händler des 20. Jahrhunderts es an diesem Datum schafften, aus ihren roten Zahlen schwarze zu machen und der Tag durch diesen Umstand geprägt wurde am schlüssigsten. Während sich in den USA vor Allem stationäre Einzelhändler am Black Friday beteiligen und wahre Angebotswellen auf Ihre Kunden loslassen, beschränken sich die Angebote in Deutschland eher auf den Online-Handel. Bekannt wurde er hier 2006 durch ein Black-Friday-Sonderangebot von Apple.

Der richtige Boom erfolgte allerdings erst seit 2013. In diesem Jahr starteten über 500 Online-Händler Werbeaktionen und boten besondere Rabatte, womit sie massive Umsatzsteigerungen erreichten – in manchen Fällen wird von bis zu 64% gesprochen.

Mit der Zeit sprangen immer mehr Unternehmen auf den Zug des Marketingkonzeptes auf, sodass potenzielle Kunden und Kundinnen bei der Flut an Rabatten, Deals und Sonderangeboten zunehmend schon mal den Überblick verlieren können.

Damit das nicht passiert, arbeiten wir von preis-king ständig daran, Euch hier wertvolle Inhalte und Angebote auf unserer Plattform zu präsentieren. 

In den USA hat der Black Friday einen derartig hohen Stellenwert gewonnen, dass Expertenprognosen aufzeigen, wie immer mehr Konsumenten sich den Tag nach Thanksgiving als Brückentag freinehmen, um sich die einmaligen Angebote sichern zu können.

Mit diesem Wissen im Hinterkopf versuchen Online-, aber auch Offline-Anbieter, möglichst lukrative Angebote für Shoppingwillige zu schaffen und so Ihre Umsätze zu steigern. Besonders der internationale Großhändler Amazon mischt hier ganz vorne mit: Seit 2010 nutzt Amazon das Konzept des Black Fridays für sich und hat nicht nur die Auswahl an Angeboten, sondern auch deren Dauer durch Einführung des bereits vor dem Black Friday stattfindenden Cyber Mondays erweitert.

An diesem beginnt die Cyber Week, die einen Rabatt-Countdown mit wechselnden Angeboten bis zum Black Friday darstellt und so nicht nur als Werbeaktion für diesen fungiert, sondern auch im Voraus satte Umsätze generiert – die von Amazon immer nur für begrenzte Zeit angebotenen Deals sind derart beliebt, dass der Großhändler beinahe minütlich Produkte an Kunden verkauft.

Unter dieser Angebotsflut leiden vor Allem kleinere Einzelhändler, denen es massiv erschwert wird, gegen den internationalen Konzern mithalten zu können. Ein anderer internationaler Händler hat sich gegen das exponentielle Erweitern der Angebotspalette entschieden: Der Konzern Apple, hat zumindest hierzulande, die Bandbreite an Schnäppchen zurückgeschraubt und beschränkt sich vorwiegend auf Zusatzangebote, wie zum Beispiel Gutscheine, in Kombination mit den angebotenen Produkten.

Der Erfolg des Konzepts bleibt dennoch ungebrochen: Dieses Jahr hat der deutsche Handelsverband prognostiziert, dass alleine durch den Black Friday und den Cyber Monday ein Umsatz von 2,5 MRD. € generiert werden soll. Um den Stellenwert dieser enormen Zahl zu verdeutlichen: Ein durchschnittlicher Handelstag liegt generell bei einem Umsatz von ca. 28 Mio €.

Statistik: Vergleich der Online-Umsätze am Cyber Monday, Black Friday und Thanksgiving Day in den Jahren 2008 bis 2017 in den USA (in Millionen Dollar) | Statista

Statistik: Vergleich der Online-Umsätze am Cyber Monday, Black Friday und Thanksgiving Day in den Jahren 2008 bis 2017 in den USA (in Millionen Dollar) | Statista

Mehr Statistiken gibt es bei bei Statista

 

Wann ist der Black Friday?

Der Black Friday ist der Freitag nach dem amerikanischen Thanksgivingfest. Dieses traditionsreiche Fest fällt in den USA immer auf den vierten Donnerstag im November. Der Black Friday findet also jedes Jahr an einem anderem Datum Ende November statt, circa 4 Wochen vor dem Weihnachtsfest.

  • Black Friday 2017: 24. November 2017
  • Black Friday 2018: 23. November 2018
  • Black Friday 2019: 29. November 2019
  • Black Friday 2020: 27. November 2020
  • Black Friday 2021: 26. November 2021

 

Black Friday DAS Datum für Schnäppchenjäger

Kunden und Verkäufer laufen zur Höchstform auf, wenn der einzige Tag im Jahr eintrifft, bei dem es möglich ist, Konsumentenwünsche zu erfüllen und dabei gleichzeitig auch noch den eigenen Geldbeutel – relativ betrachtet – in Einklang bringen zu können.

Die Rede ist vom „Black Friday“. Damit dieses Ereignis erfolgreich umgesetzt werden kann, ist einiges an Vorbereitung nötig. Im Vorfeld wird die Ware für den Verkauf vorbereitet, die Preise angepasst und schließlich online veröffentlicht. Damit die große Anzahl an verschiedenen Angeboten zu den jeweiligen Produkten nicht untergeht, wird diese von preis-king für die Kunden rechtzeitig zusammengestellt, die Übersicht platziert und hier bekannt gegeben.

Da auch die Konkurrenz nicht „schläft“, liegt es in unserer Verantwortung dem Kunden gegenüber, das Maximum an möglicher Preisersparnis auf diesem Portal zur Verfügung zu stellen. Damit die Kundschaft auch sicher gehen kann, dass die Preise wirklich dem größtmöglichen Rabatt unterliegen, erfüllt preis-king die wichtigste Arbeit schon im Voraus, indem die Vortagspreise gecheckt werden. Schnäppchenjäger kennen die Situation: „Angebote werden ausgestrahlt – Herzrasen – in der Hoffnung, dass der Preis stimmt, vorher schnell den Blick auf den durchgestrichenen UVP und dann der Vergleich im Kopf ob der Artikel wirklich ein Deal darstellt oder nicht“. Damit das nicht passiert und die Anbieter nicht nur einen reduzierten Preis anzeigen, obwohl der Streichpreis künstlich nach oben gedreht wurde, vergleichen wir vorher die Preise der jeweiligen Produkte.

Erst dann wird auch das Angebot für die User freigeschaltet. Der Kunde soll am Ende des Tages keine Angebote verpassen, frühestmöglich informiert werden und sich darauf freuen können, dass das bestellte Produkt zu einem Schnäppchenpreis zuhause ankommen wird. Unser Ziel ist es, vor allem an diesem Tag den Kunden eine Reichweite von Angeboten präsentieren zu können, damit wirklich nur die wahren Schnäppchen auf unserer Seite im Warenkorb landen werden.

Jeder, der vor hat, seine Weihnachtsgeschenke von Zuhause aus online zu bestellen, sollte dieses Ereignis nicht verpassen. Gleichzeitig wird am Black Friday dem Kunden die Möglichkeit gegeben, sich bezüglich der Einkäufe aus dem vorweihnachtlichen Stress so weit wie möglich entziehen zu können, damit man sich in dieser Zeit auch auf andere Dinge hinsichtlich der Weihnachtsvorbereitungen konzentrieren kann.

 

Deutschland im Kaufrausch, wenn der Black Friday zum Geldbeutel greift

Mit dem Black Friday findet ein Event statt, bei dem es egal ist, was der Kunde braucht, er wird an diesem Tag von uns mit Schnäppchen und Deals versorgt und kann sicher gehen das Passende auf unserer Seite zu finden.

Egal ob das eigene Wohnzimmer mit verschiedenen Haushaltsgeräten verschönert werden soll, Produkte in Betracht gezogen werden, die man sich vorher nicht leisten konnte oder Artikel von dem eigenen Merkzettel gestrichen werden, weil diese die gewünschten Preise erreicht haben. Die besten Schnäppchen findet man im Bereich der Elektronik, da zählt schon ein Rabatt von 24% zu den sehr guten Deals.

Betrachtet man verschiedene Blitzangebote von Amazon, stellt man zwischen 17 und 18 Uhr fest, dass die abendlichen Sales viele Markenprodukte zum Vorschein bringen, die das hart ersparte Geld des Kunden zum Schmelzen bringen. Händler und Verkäufer kennen die Zeiten, an denen viele Kunden Feierabend haben und nutzen in dieser Stunde nochmal die Gelegenheit, eine breite Masse an Rabatten zur Verfügung zu stellen. Deshalb seien auch Sie in dieser Zeit gespannt, was wir von der Redaktion für Sie bereithalten werden. Über den Tag hinweg, sind es vermehrt die Angebote von Kleinhändlern, die eher mit günstigen Preisdarstellungen mithalten möchten. Günstige Angebote die runtergesetzt werden, wie zum Beispiel ein Smart TV oder PC, findet man auch über den Tag verteilt immer wieder mal als Schnäppchen vor.

Diese Fälle treten allerdings am Black Friday eher selten auf, konzentrieren sollten sich die User deshalb eher auf den Abend. Die tatsächlichen Ersparnisse liegen an diesem Tag meistens im Rahmen von 20% bis 40%. Manche Händler treiben die Rabatte in die Höhe und geben auch 50% auf einzelne Artikel in den bestimmten Kategorien. Zu den Ausnahmen zählen Warenprodukte, die einen Rabatt von 70% Ersparnis einbringen. Meistens sind diese Deals, die einen so hohen Rabatt ausweisen, im Bereich China Gadgets zu finden. Unsere Erfahrung aus den vergangenen Jahren hat gezeigt, dass die Deals und Schnäppchen mit dem größten Rabatt am Black Friday bereits morgens schon ausverkauft waren.

Es lohnt sich deshalb auf den 29. November 2019 in diesem Jahr zu warten, damit der Kunde sich auf die von uns vorbereiteten Deals nicht nur freuen kann, sondern aus einem breiten Sortiment bestimmt das Richtige für sich aussuchen und finden wird.

 

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Warum machen die Verkäufer am Blackfridaysale mit und was habe ich davon?

Heutzutage bieten teilnehmende Geschäfte am Black Friday außergewöhnliche Rabatte an, bei denen man davon ausgeht, dass es sich lohnt, den eigenen Einkauf Wochen vorher für den Tag aufzuschieben. In anerkannten Foren ist immer wieder zu lesen, dass sich einige Kunden ab Oktober mit ihren allgemeinen Einkäufen zurückhalten und beschließen, bis November zu warten. Gleichzeitig versuchen sich Händler gegenseitig zu überbieten, um die Aufmerksamkeit der Kunden an diesem Event zu bekommen.

So wird mit dem Blackfridaysale unter den Händlern versucht, das Geschäft mit den eigenen Produkten nochmals zu unterstreichen, um aus der konkurrierenden Masse hervorzustechen. Diesen Vorteil können die Kunden durch uns nutzen, indem wir die bereits reduzierten Deals nochmal mit exklusiven Gutscheinen von den Händlern zur Verfügung gestellt bekommen. Um in den Genuss des Blackfridaysale zu kommen, versenden wir die Gutscheine rechtzeitig über unseren Newsletter.

Vergleichbare Rabattzeiträume sind in Deutschland „Schlussverkäufe“ oder Aktionen nach den Weihnachtsfeiertagen. Diese haben aber nicht so einen Hype wie der Black Friday. Insgesamt können wir also festhalten, dass ein Shop durch die Teilnahme am Black Friday und die daraus resultierenden Verkäufe eine Vielzahl an Vorteilen erhält. Der Händler gewinnt nicht nur an Beliebtheit bei den Einkäufern, sondern steigert zusätzlich seinen Umsatz auch durch den Verkauf bereits reduzierter Ware und vor Allem durch Massenverkäufe.

Diese bringen einen weiteren Vorteil mit sich: die Lager des Händlers werden von alter Ware befreit, sodass genug Platz ist, um das Sortiment durch neue, vor den Feiertagen erscheinende Produkte zu ergänzen. Diese Anreize sorgen dafür, dass Kunden das Gefühl haben, durch Ihren Einkauf bei genau diesem Unternehmen viel Geld gespart und besonders tolle Angebote genutzt zu haben, was wiederum die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass der Kundenstamm des Unternehmens sich erweitert.

 

Welche Nachteile bringt der Black Friday mit sich?

Viele Bestellungen die über einen Online-Shop gekauft werden, laufen oft via Retoure zurück. Das wirkt sich wiederum auf die Preise für die zukünftigen Produkte der Hersteller und Händler aus, die dann an den Endkunden weitergegeben werden. Wenn die Preise zu verlockend sind, gerät man in Versuchung und kauft Sachen ein, die man selber eigentlich nicht benötigt. Gerade bei besonders attraktiven Preisknallern sollte man aber sein finanzielles Limit nicht vergessen, sonst können böse Überraschungen drohen. Durch die Masse an Angeboten, kommt man in Bedrängnis und möchte so schnell wie möglich am besten über alle Angebote drüber schauen, um nichts zu verpassen. Diesen Fehler der Unruhe kann zu Fehlentscheidungen führen. Deshalb haben wir von preis-king eine Black Friday Übersicht angelegt, die in kürzester Zeit alle relevanten Schnäppchen auflistet und Ihr so selber aussuchen könnt, bei welchem Anbieter bzw. Händler Ihr einkaufen möchtet.

 

Was geht beim Kunden während des Kaufrausches im Körper vor?

Eigentlich wird der Black Friday dem Hype, der ihn umgibt, nicht gerecht – dennoch versuchen Händler potenzielle Kunden mit diversen Marketing Tricks davon zu überzeugen, dass sie einmalige Schnäppchen machen und Sonderangebote nutzen können, die es so in keiner Form mehr zu finden geben wird. Der Handel möchte Einnahmen generieren und nutzt dafür Konzepte wie den Black Friday.

Dabei möchten Unternehmen natürlich Kaufanreize setzen, um nur ihren Umsatz zu maximieren. Das Ziel ist also, dem Kunden zu suggerieren, dass sein Wunschprodukt an diesem Event zu einem einmalig besonders niedrigen Preis angeboten wird. Kombiniert mit einer künstlichen Verknappung des Angebots wird beim Kunden so das Gefühl geweckt, etwas zu verpassen und der tickende Countdown bis zum Angebotsende setzt ihn zusätzlich unter Druck, sodass er bei dem Angebot meistens zuschlägt.

Gerade, wenn das Sonderangebot zum Black Friday ein Produkt enthält, das mit einem großen Hype verbunden ist, Artikel angeboten werden, die als Statussymbole gelten oder andere attraktive Produktversprechen mit sich bringen, werden bei potenziellen Käufern Sehnsüchte geweckt und das Hirn schaltet ab. Der Kunde möchte an manchen Stellen und während seiner Kaufentscheidung nicht wahrhaben, dass es für sein Wunschprodukt auch nach dem Black Friday, Schnäppchen geben wird.

Mit diesen Emotionen kann ein Händler gezieltes Marketing betreiben und so Kunden von sich und seinem Angebot überzeugen. Die positiven Erfahrungen, die Käufer am Black Friday verspüren, können dazu beitragen, dass der Verkäufer nach dem Kauf innerlich positiv bewertet wird, ihm gleichzeitig sein Vertrauen geschenkt wird und dieses Verhalten so zum zusätzlichen Umsatz beiträgt.

Auch nach dem Black Friday wird so eine Bindung generiert, die dazu bewegt, dort öfter einzukaufen und die Erfahrungen und Erlebnisse mit den eigenen Freunden und Bekannten zu teilen und unbewusst zu einem Teil des Marketings selbst zu werden. Es ist schlussendlich eine reine Kopfsache des Kunden, die den Händler dazu bewegt, an der Kasse den Moneymaker zu spielen.

 

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Machen Unternehmen beim Black Friday tatsächlich Verlust und wer hält den Rabatt-Rekord?

Unternehmen fahren sicherlich auch positive Verluste ein, die von Fall zu Fall zu unterscheiden sind. Manche Artikel tendieren aufgrund des hohen Rabattes eher zu einem Verlustgeschäft, als es andere Produkte aus der gleichen Kategorie tun.

Der Geschäftsführer kalkuliert diese Art von Verlusten in seinem Marketingbudget mit ein und betrachtet auf der anderen Seite das Ziel, das der Kunde mithilfe seiner Mundpropaganda von seinen Rabatten erzählen wird und so mehr Kunden durch den Austausch dieser Informationen zum Kauf animiert werden. Schließlich kauft an diesem Ereignis die Hälfte der Deutschen fast gleichzeitig ein. Es gibt keine bessere Werbung als ein Kunde, der mit voller Begeisterung von seiner Errungenschaft erzählt und diese gleichzeitig noch an diesem Freitag weiterempfiehlt.

Deshalb können User auch die von uns hier eingestellten Angebote ebenfalls in den Social Media Netzwerken teilen, empfehlen oder über diese in den eigenen Blogbeiträgen schreiben. Den Rekord für den größten Umsatz aus der Black Friday Aktion hält erwartungsgemäß Amazon. Zum einen ist Amazon ohnehin schon der Big Player im Handel mit einem entsprechenden Bekanntheitsgrad und bietet eine Vielzahl von Angeboten an; zum anderen bewirbt kaum ein anderes Unternehmen den Black Friday so intensiv wie dieser Online-Händler.

Den Begriff „Black Friday“ darf man möglicherweise (bald wieder) verwenden

Der Begriff „Black Friday“ wurde von einem Unternehmen als Wortmarke gesichert. Dieser wurde vom DPMA eingetragen und für schützenswert erklärt worden. Das Gericht hat in erster Instanz entschieden, dass es ein Fehler war, die beiden Wörter markenrechtlich eingetragen zu bekommen. Das Unternehmen bzw. der Inhaber dieser Wortmarke hat eine weitere Klage eingereicht und das Verfahren wird nun im September 2019 in zweiter Instanz erneut entscheiden müssen, ob der Begriff weiterhin geschützt bleibt oder nicht.

Aus diesem Grund sei deshalb hinzuweisen, dass viele Unternehmen diese beiden Wörter als Grauzone betrachten und noch mit Vorsicht genießen. Den das Problem, welches gerade nicht zu unterschätzen gilt, muss erst durch das Gericht erfolgen, ob in Zukunft bestätigt werden kann, die beiden markenrechtlichen Begriffe frei verwenden zu dürfen. Solange wird eine Erlaubnis für die Verwendung der beiden Begriffe „Black Friday“ beim Inhaber eingefordert werden müssen.

 

Zukunft und Fazit zum Black Friday

Vergleicht man das Suchwort „Black Friday“ aus den Jahren davor, wird man schnell feststellen, dass nach Auswertung der Google-Suchanfragen der aktuelle Höhepunkt des Shopping-Tages im Jahr 2017 zu verzeichnen war. Das war das Jahr mit den meisten Aufrufen, Tendenz steigend.

Seitdem der Trend 2013 hier angekommen ist, wurde das Datum bei den Konsumenten verinnerlicht. Auch der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland bezieht Stellung und behauptet, der Tag wäre ein wichtiger Umsatztag für deutsche Händler. Mittlerweile ist „Black Friday“ sogar schon als Domain-Endung registrierbar. Grundsätzlich können wir also davon ausgehen, dass wir den Black Friday jährlich erleben dürfen.

Zu folgendem Fazit ist die Redaktion von preis-king.com gekommen

Die großen Rabatte stellen für viele Käufer einen erheblichen Vorteil dar. Allerdings sollte man an diesem Tag beim Shoppen sich nicht von seinem Adrenalin lenken lassen und blind jede Möglichkeit nutzen, über die man stolpert. Auch ist es wichtig die Preise zu den jeweiligen Artikeln am besten vorher immer zu prüfen, um für sich abschätzen zu können, ob sich der Deal lohnt oder nicht. Unterstützt auch die Offline Händler denkt an dran, die Retouren Quote niedrig zu halten. So wird vermieden, dass man

 

  1. A) nicht zu viel Geld für ein bestimmtes Produkt ausgibt
  2. B) in Summe nicht zu viel für seine bestellten Waren ausgibt
  3. C) nicht die Übersicht über die tatsächlich eingesparten Preise verliert

 

Denkt deshalb an Euren Geldbeutel und kauft verantwortungsbewusst ein.

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