Eine alte FRITZ!Box steht bei vielen noch im Schrank – oder arbeitet seit Jahren weiter, obwohl längst schnellere WLAN-Technik verfügbar ist. Genau für solche Geräte bietet FRITZ! aktuell einen finanziellen Anreiz zum Wechsel: 40 Euro Cashback gibt es beim Kauf ausgewählter neuer FRITZ!Boxen und der Rückgabe eines teilnahmeberechtigten Altgeräts.
Viel Zeit bleibt für den erhöhten Jubiläumsbetrag allerdings nicht mehr. Die 40-Euro-Aktion läuft nach aktuellem Stand nur bis zum 30. September 2026. Das reguläre „Alt gegen Neu“-Programm kann darüber hinaus weiterlaufen.
So funktioniert „Alt gegen Neu“ bei FRITZ!
Für die Teilnahme müsst Ihr eine entsprechend gekennzeichnete neue FRITZ!Box direkt im FRITZ!-Onlineshop kaufen. Während der Bestellung wählt Ihr das Modell Eurer alten FRITZ!Box aus.
Den Kaufpreis der neuen Box bezahlt Ihr zunächst vollständig. Nach der Bestellung könnt Ihr das von FRITZ! bereitgestellte Rücksendeetikett nutzen und das Altgerät einsenden.
Wichtig: Vorher solltet Ihr die alte FRITZ!Box unbedingt auf Werkseinstellungen zurücksetzen.
Nach erfolgreicher Prüfung wird der Cashback über das ursprünglich verwendete Zahlungsmittel erstattet. Laut Teilnahmebedingungen geschieht das in der Regel innerhalb von sieben bis zehn Werktagen nach positiver Prüfung.

Alt gegen Neu: FRITZ!Box Cashback
Nicht jede alte FRITZ!Box bringt 40 Euro
Bevor Ihr einen Router einpackt, lohnt sich ein Blick auf die Bedingungen. Akzeptiert werden nur FRITZ!Boxen, die für das Programm ausdrücklich zugelassen sind und beim Kauf des neuen Routers ausgewählt werden können.
Provider- oder Mietgeräte erfüllen die Eigentumsvoraussetzung nicht. Auch Repeater, Mesh-Sets, Smart-Home-Geräte, Powerline-Produkte und anderes FRITZ!-Zubehör sind vom Programm ausgeschlossen. Pro Kunde beziehungsweise Kundenkonto ist zudem nur eine Teilnahme vorgesehen.
Warum FRITZ! gerade den Router-Wechsel bewirbt
Hinter der Aktion steckt das 40-jährige Markenjubiläum von FRITZ!. Gleichzeitig nutzt der Hersteller das Programm, um den Umstieg auf eine aktuelle Routergeneration hervorzuheben.
Als anschauliches Beispiel dient die FRITZ!Box 7490. Sie unterstützt Wi-Fi 5 und VDSL bis 100 MBit/s. Die neuere FRITZ!Box 7690 bietet dagegen unter anderem Wi-Fi 7, VDSL-Supervectoring bis 300 MBit/s sowie zwei 2,5-Gigabit-LAN-Anschlüsse.
Ob sich ein Austausch deshalb für Euch lohnt, hängt natürlich von Eurem Anschluss und Heimnetz ab. Ein funktionierender älterer Router muss nicht allein wegen einer Cashback-Aktion ersetzt werden.
Was mit der eingesendeten FRITZ!Box passiert
Nach positiver Prüfung geht das Eigentum am akzeptierten Altgerät auf FRITZ! über. Der Hersteller gibt an, die Geräte über einen zertifizierten Entsorgungsfachbetrieb verwerten zu lassen; dabei sollen unter anderem Rohstoffe zurückgewonnen werden.
Beachtet außerdem die Frist: Nach Erhalt des Rücksendeetiketts habt Ihr 30 Tage Zeit, die alte FRITZ!Box einzusenden. Wird die Frist verpasst, entfällt laut Teilnahmebedingungen der Cashback-Anspruch.
Fazit: Vor dem 30. September genau prüfen
Habt Ihr ohnehin einen Router-Wechsel geplant und besitzt eine teilnahmeberechtigte alte FRITZ!Box, können die 40 Euro Cashback den effektiven Preis des neuen Geräts reduzieren. Extra einen funktionierenden Router auszutauschen, nur um 40 Euro zurückzubekommen, ist dagegen nicht automatisch wirtschaftlich sinnvoll.
Entscheidend ist der 30. September 2026: Bis dahin läuft der erhöhte Jubiläums-Cashback nach aktuellem Stand. Prüft vor dem Kauf unbedingt, ob sowohl die gewünschte neue FRITZ!Box als auch Euer Altgerät für „Alt gegen Neu“ zugelassen sind.
Habt Ihr noch eine alte FRITZ!Box im Schrank – oder läuft bei Euch sogar noch ein älteres Modell im täglichen Einsatz?

Christian Schröder
Gründer & Redakteur
Expertise: Deals, Gutscheine, Preisvergleiche, Verbraucher-News, Mobilfunk und Onlinehandel. Christian Schröder prüft Aktionsbedingungen, Vergleichspreise, Versandkosten und mögliche Folgekosten und bereitet relevante Informationen verständlich für Leser auf.
Christian Schröder ist seit 2016 bei Preis-King tätig und schreibt dort täglich über Angebote, Verbraucher-News, Produktrückrufe, Mobilfunk, Technik und aktuelle Entwicklungen im Onlinehandel. Zuvor betreute er bereits weitere Blogs und ist auch heute noch an verschiedenen redaktionellen Projekten beteiligt.
Durch seine Ausbildung zum Immobilienkaufmann verfügt er zusätzlich über Erfahrung in den Bereichen Verträge, Kosten, Finanzierung und wirtschaftliche Zusammenhänge. Bei Preis-King prüft und bewertet er unter anderem Aktionsbedingungen, Vergleichspreise, Versandkosten und mögliche Folgekosten.
Sein Ziel ist es, Informationen verständlich einzuordnen und Leser frühzeitig auf relevante Änderungen, Einschränkungen und mögliche Preisfallen hinzuweisen.

