Garten & Outdoor im Sale: Diese Schnäppchen lohnen sich ab Ende August

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Gegen Ende August kommen die wirklich interessanten Schnäppchen für Outdoor und Garten in den Handel. Wir zeigen, worauf Ihr achten müsst.

 Auf den Freiflächen der Baumärkte wird es gerade eng. Die Herbstware steht schon in den Gängen, die ersten Weihnachtsartikel warten im Lager, und Gartenmöbel, Grills und Pools blockieren genau den Platz, der jetzt gebraucht wird. Für Euch ist das die günstigste Phase des ganzen Gartenjahres. In unserer Kategorie Garten & Baumarkt landen deshalb seit Wochen deutlich mehr reduzierte Outdoor-Artikel als noch im Juni.

Wir zeigen Euch, welche Produktgruppen jetzt wirklich fallen, wie lange Ihr warten könnt, ohne leer auszugehen, und an welchen Stellen aus einem hohen Rabatt schnell ein Fehlkauf wird.

Inhaltsverzeichnis

Warum die Preise gerade jetzt nachgeben

Saisonware ist auf ein Enddatum kalkuliert. Was im Bereich Outdoor und Garten Ende September noch auf der Fläche steht, muss abgebaut, eingelagert, gepflegt und im März wieder aufgestellt werden. Ein Loungeset, das ein halbes Jahr im Lager steht, bindet Kapital und blockiert Regalmeter, die im Winter mit Werkzeug, Heizlüftern und Adventsdeko mehr Umsatz bringen.

Dazu komen Modellwechsel. Grills, Sitzgruppen und Akku-Geräte bekommen im Frühjahr neue Modellnummern, neue Farben oder ein zusätzliches Ausstattungsdetail. Alles davor wird zum Auslaufmodell und verkauft sich ab Januar noch schlechter.

Der dritte Grund liegt bei den Kunden selbst: Wer bis Ende August keinen Sonnenschirm gekauft hat, kauft in diesem Jahr meist gar keinen mehr. Die Händler senken die Preise also gegen eine wegbrechende Nachfrage. Genau davon profitiert Ihr.

Der typische Zeitplan des Saisonabverkaufs

Die Abverkäufe laufen jedes Jahr in ähnlichen Wellen ab:

  • Ende Juli bis Mitte August: erste Reduzierungen um 10 bis 30 Prozent. Die Auswahl ist noch vollständig.

  • Ende August bis Ende September: die Hauptphase. Bei Gartenmöbeln, Grills und Pools sind 30 bis 50 Prozent üblich, einzelne Sets fallen deutlich stärker im Preis.

  • Oktober und November: Restposten. Hier sind 50 bis 70 Prozent möglich, allerdings meist nur noch bei Einzelstücken, Ausstellungsware und ungewöhnlichen Farben.

  • Black Friday Ende November: Einzelne Outdoor-Marken legen noch einmal nach. Wir sammeln die wichtigsten Aktionen in den Black Friday Deals.

Wie tief es im Einzelfall geht, hängt vom Wetter ab. Ein verregneter August drückt die Preise früher und stärker, weil die Händler auf voller Ware sitzen.

Diese Produktgruppen fallen am stärksten

Gartenmöbel und Sonnenschirme

Sitzgruppen, Loungesets und Liegen sind die Klassiker des Spätsommer-Ausverkaufs. Sie sind sperrig, teuer in der Lagerung und optisch schnell veraltet. In unserer Kategorie Gartenmöbel findet Ihr eine große Auswahl. 

Sonnenschirme, Ampelschirme und Seitenmarkisen fallen im Preis besonders zuverlässig. Sie sind reine Sommerware, und im Oktober fragt danach niemand mehr.

Grills und Outdoor-Küchen

Bei den Grills hängt der Rabatt stark am Brennstoff. Gasgrills werden am deutlichsten reduziert, weil sie viel Platz brauchen, teuer sind und regelmäßig ein neues Modelljahr bekommen..

Holzkohlegrills verlieren am wenigsten. Sie sind ohnehin günstig, brauchen kaum Lagerfläche und laufen als Geschenkartikel das ganze Jahr weiter.

 Elektrogrills liegen dazwischen, weil sie im Winter als Balkon- und Indoor-Lösung weiterverkauft werden. 

Wer einen Pelletgrill oder Smoker will, findet gerade die größten Nachlässe: Diese Nische verkauft sich außerhalb der Saison praktisch nicht.

Akku-Gartengeräte

Rasenmäher, Grasscheren, Trimmer und Vertikutierer aus dem Bereich Gartenarbeit werden ab September spürbar günstiger. Beachtet auch unsere Unterkategorie Rasenmäher.

Eine Ausnahme solltet Ihr kennen: Laubbläser, Laubsauger und Häcksler sind gerade Saisonware und deshalb kaum reduziert. Für diese Geräte lohnt das Warten bis ins Frühjahr.

Beim Kauf zählt vor allem das Akkusystem. Wer bereits auf Bosch 18 Volt, Einhell Power X-Change oder Gardena setzt, greift zu den Solo-Geräten ohne Akku und Ladegerät. Die sind im Abverkauf oft nur halb so teuer wie das Komplettset.

Pflanzen, Kübel und Hochbeete

Der Herbst ist die bessere Pflanzzeit, und die Preise passen dazu. Der Boden ist noch warm, die Wurzeln wachsen bis zum ersten Frost weiter, und im nächsten Frühjahr starten die Pflanzen mit deutlichem Vorsprung. Gartencenter reduzieren Kübelware kräftig, weil sie sie sonst über den Winter bringen müssten. In unserer Kategorie Blumen & Pflanzen findet Ihr regelmäßig Sets wie Säulen-Obstbäume, Magnolien oder winterharte Olivenbäume weit unter dem regulären Preis.

Sinnvoll setzen lassen sich jetzt Stauden, Rosen, Hecken, Obstgehölze und alle Blumenzwiebeln für das Frühjahr. Prüft bei stark reduzierten Pflanzen den Wurzelballen: Ist er staubtrocken und löst sich vom Topfrand, hilft auch der beste Preis nichts mehr.

Gartenhäuser, Schuppen und Gewächshäuser

Gartenhäuser und Schuppen sind das Extrembeispiel für Lagerkosten. Ein Gerätehaus auf einer Palette blockiert monatelang Fläche; deshalb fallen die Preise am Saisonende oft um 30 bis 40 Prozent. Der Haken liegt beim Aufbau: Fundament, Wetterfenster und je nach Bundesland und Größe eine Genehmigung müssen passen. Wer erst im November bestellt, baut im Zweifel bei fünf Grad und Nieselregen.

Jetzt kaufen oder auf tiefere Preise warten?

Wann Ihr idealerweise kauft, hängt davon ab, wie festgelegt Ihr seid.

Wartet bis Oktober, wenn Ihr flexibel seid. Bei Standardware wie einer grauen Polyrattan-Lounge, einem Kugelgrill oder einem einfachen Klapptisch ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass im Oktober noch etwas Passendes übrig ist, und dann deutlich billiger.

Kauft jetzt, wenn Ihr eine konkrete Vorstellung habt. Eine bestimmte Farbe, eine bestimmte Größe, ein vollständiges Set für sechs Personen, ein Sonnenschirm mit 350 Zentimetern oder eine gefragte Marke wie Weber, Kettler oder Stihl: Solche Artikel sind Anfang Oktober weg. Der Rest im Regal besteht dann aus Einzelstühlen, exotischen Farben und Restgrößen.

Als Faustregel gilt: Je austauschbarer das Produkt, desto länger dürft Ihr pokern.

Gartenmöbel im Sale: Worauf Ihr achten solltet

Beim Material entscheidet sich, ob das Schnäppchen drei oder zwölf Jahre hält.

  • Akazie und Eukalyptus sind günstig und robust, brauchen aber ein- bis zweimal pro Jahr Öl, sonst vergrauen sie und reißen ein.

  • Teak kostet mehr und hält Jahrzehnte, auch ohne Pflege. Ist allerdings aufgrund seiner Herkunft aus Regenwaldgebieten kritisch zu sehen.

  • Aluminium mit Polyrattan-Geflecht ist pflegeleicht und rostfrei. Achtet auf UV-beständiges PE-Geflecht; billiges PVC wird nach zwei Sommern spröde.

  • Stahlgestelle rosten fast immer zuerst an den Schweißnähten und an Schraublöchern.

  • Polster und Auflagen gehören nie dauerhaft ins Freie, egal was der Hersteller verspricht.

Ausstellungsstücke und B-Ware sind bei Möbeln eine gute Wahl, solange Ihr sie vor Ort anschauen könnt. Prüft die Beschläge, zieht an den Verbindungen, zählt die Schrauben und fragt nach Montageanleitung und Ersatzteilliste. Kratzer im Holz sind kein Problem, ein ausgerissenes Gewinde schon. Bei Schirmen fehlt erstaunlich oft die Schutzhülle, die einzeln 30 bis 50 Euro kostet.

Online-Angebot oder Abverkauf im Baumarkt?

Vor Ort im Baumarkt oder im Gartencenter punktet Ihr bei allem, was sperrig ist. Ausstellungsstücke gibt es nur dort, Sperrgutzuschläge entfallen, und bei Einzelstücken lässt sich am Ende der Saison durchaus verhandeln. Fragt gezielt nach Ware ohne Originalkarton, nach Retouren und nach dem, was hinter dem Zaun der Gartenabteilung steht.

Online seid Ihr bei kompakten Artikeln im Vorteil. Akku-Geräte, Werkzeug, Bewässerung und Deko sind im Netz fast immer günstiger, und Ihr könnt Gutscheine, Cashback und Aktionspreise kombinieren. Außerdem lässt sich der Preisverlauf nachvollziehen, was im Baumarkt unmöglich ist.

Restposten und Auslaufmodelle findet Ihr außerdem beim Lidl Sonderverkauf, in unserer Übersicht zu Outlets und bei den Beiträgen zum Fabriks- und Werksverkauf. Wer Glück hat, stolpert im Abverkauf sogar über einen echten Preisfehler.

So erkennt Ihr, ob ein Sonderangebot wirklich günstig ist

Der durchgestrichene Preis auf dem Schild und die UVP sagen wenig aus. Viele Händler beziehen sich auf die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers, die im Markt nie verlangt wurde. Ein Nachlass von 60 Prozent auf eine Fantasie-UVP ist am Ende ein normaler Preis.

Seit 2022 muss bei Rabattwerbung der niedrigste Preis der vergangenen 30 Tage angegeben werden. Vergleicht diesen Wert mit dem Aktionspreis: Liegen beide nah beieinander, ist die Aktion vor allem Deko. Ein Blick in den Preisverlauf bei den gängigen Preisvergleichen erledigt den Rest und dauert 20 Sekunden. Wie Händler mit Ankerpreisen und Schwellenwerten arbeiten, lest Ihr in unseren Beiträgen zur Preispsychologie.

Rechnet außerdem Versandkosten und Sperrgutzuschläge in den Endpreis ein. Bei Gartenmöbeln und Grills kippt ein guter Deal daran regelmäßig.

Gutscheine, Cashback und Kundenkarten kombinieren

Am Saisonende lassen sich mehrere Rabatte stapeln, was während der Hauptsaison selten funktioniert:

  • Aktuelle Gutscheine und Rabattcodes gelten bei vielen Shops auch auf reduzierte Ware.

  • App-Coupons der Baumärkte sind oft der größte Hebel. Bei OBI ist ein Pavillon über einen 50-Prozent-Coupon aus der heyOBI-App schon auf 24,99 Euro gefallen.

  • Punkte sammeln funktioniert parallel: Wie das im Baumarkt läuft, zeigen wir Euch im Ratgeber Payback Punkte sammeln im Baumarkt.

  • Newsletter-Rabatte für Neukunden bringen häufig noch einmal 10 Prozent, gelten aber selten auf Sale-Artikel. Lest die Bedingungen, bevor Ihr den Warenkorb füllt.

Prüft vor dem Bestellen, ob der Shop Cashback auf reduzierte Ware ausschließt. Diese Einschränkung steht meist im Kleingedruckten der Aktion.

Über den Winter lagern: Was wirklich zählt

Polster, Auflagen und Schirmbespannungen brauchen einen trockenen Platz. Feuchte Textilien schimmeln im Gartenhaus schnell. Holzmöbel reinigt Ihr vor dem Einlagern und ölt sie im Frühjahr. Nutzt atmungsaktive Schutzhüllen statt einer dichten Plastikplane, unter der sich Kondenswasser sammelt.

Akkus mögen weder Frost noch Volladung. Lagert sie bei etwa 40 bis 60 Prozent Ladestand im Keller oder in der Wohnung. Schläuche, Pumpen und Bewässerungssysteme müssen vollständig entleert werden, sonst sprengt der erste Frost das Gehäuse. Gasflaschen gehören nach draußen oder in einen belüfteten Raum, aufrecht und niemals in den Keller.

Unproblematisch bis zum Frühjahr lässt sich alles lagern, was trocken und temperaturunempfindlich ist: Werkzeug, Grillzubehör, Pflanzgefäße aus Kunststoff, Solarleuchten ohne eingebauten Bleiakku und Gartenmöbel aus Alu.

Reklamation, Garantie und Ersatzteile

Diese Frage kommt bei Saisonkäufen fast immer: Was passiert, wenn Ihr den Grill erst im April auspackt und er nicht funktioniert?

Die gesetzliche Gewährleistung läuft zwei Jahre ab Übergabe der Ware, nicht ab der ersten Benutzung. Zeigt sich innerhalb der ersten zwölf Monate ein Mangel, muss der Händler beweisen, dass die Ware bei der Übergabe in Ordnung war. Danach dreht sich die Beweislast um, und das wird für Euch unangenehm.

Packt gekaufte Ware deshalb sofort aus und prüft sie auf Vollständigkeit, auch wenn sie danach direkt in den Keller wandert. Ein fehlendes Beschlagteil, das Ihr im April entdeckt, kostet Nerven. Hebt Rechnung, Lieferschein und Originalkarton auf. Bei Online-Käufen gilt das Widerrufsrecht 14 Tage ab Erhalt, unabhängig davon, wann Ihr auspackt. 

Bei B-Ware bleibt die Gewährleistung bestehen. Ausgenommen ist nur der Mangel, der in der Artikelbeschreibung ausdrücklich genannt wurde.

Markenware oder No-Name?

Ein reduziertes Auslaufmodell einer bekannten Marke schlägt das aktuelle No-Name-Produkt immer dann, wenn Verschleißteile im Spiel sind. Grillroste, Brenner, Mähmesser, Dichtungen, Schläuche und Akkus müsst Ihr in fünf Jahren nachkaufen können. Weber, Enders, Bosch, Gardena und Einhell liefern Ersatzteile über lange Zeiträume, bei Handelsmarken endet die Versorgung oft mit dem Modelljahr.

Bei allem ohne bewegliche Teile spart Ihr mit No-Name-Ware ohne Reue: Pflanzgefäße, Auflagen, Deko, Solarleuchten, Rankgitter, Aufbewahrungsboxen. Werkzeug und Zubehör findet Ihr in beiden Welten in unserer Kategorie Werkzeuge.

Diese vermeintlichen Schnäppchen lasst Ihr besser stehen

  • Geräte mit proprietärem Akku einer Nischenmarke. Wenn der Akku in drei Jahren stirbt, ist das Gerät Elektroschrott.

  • Ausstellungsmöbel ohne Herstelleretikett und Modellnummer. Ohne diese Angaben bekommt Ihr weder Auflagen noch Ersatzteile.

  • Billige Abdeckhauben aus dünnem PVC. Sie reißen im ersten Winter und die Feuchtigkeit bleibt darunter stehen.

  • Pools und Zubehör, wenn Ihr keinen frostfreien Lagerplatz habt.

  • Alles, was vor dem Rabatt nicht auf Eurer Liste stand. 70 Prozent auf etwas Ungebrauchtes sind immer noch 30 Prozent zu viel.

Die Einkaufsliste für die Gartensaison 2027

Der beste Zeitpunkt für die Planung ist genau jetzt, solange Ihr noch wisst, was gefehlt hat.

Geht einmal durch den Garten und fotografiert alles, was Euch dieses Jahr gestört hat: den wackeligen Stuhl, die zu kleine Ablage neben dem Grill, den Schlauch, der jedes Mal knickt. Notiert die Maße der Terrasse und der Stellflächen im Handy, dann steht Ihr im Baumarkt nicht ratlos vor einem 320er Pavillon.

Setzt ein Budget für die gesamte Aktion und teilt es auf zwei bis drei Anschaffungen auf. Ein Loungeset für 250 Euro und ein Gasgrill für 300 Euro sind im Herbst realistisch, sechs spontane Einzelkäufe im Frühjahr sind es nicht. Wer die Liste im Handy hat, kommt ohne Spontankäufe aus der Gartenabteilung heraus.

Fazit: Der September ist der beste Monat für Outdoor-Käufe

Zwischen Ende August und Mitte Oktober bekommt Ihr Gartenmöbel, Grills, Akku-Geräte und Pflanzen zu Preisen, die im Mai niemand aufruft. Wer flexibel ist, wartet auf die Restpostenphase im Oktober. Wer eine konkrete Größe, Farbe oder Marke braucht, greift jetzt zu, bevor die Auswahl auf Einzelstücke zusammenschrumpft.

Achtet auf den Preisverlauf  und nicht nur auf den durchgestrichenen Preis, rechnet Versandkosten mit ein und plant den Lagerplatz ein, bevor die Ware vor der Tür steht. Alle aktuellen Angebote sammeln wir laufend in der Kategorie Garten & Baumarkt.

Habt Ihr in diesem Spätsommer schon ein Garten-Schnäppchen gemacht? Schreibt uns in den Kommentaren, was Ihr gekauft habt und wie viel Rabatt drin war.

 

Christian Schröder

Christian Schröder

Gründer & Redakteur

Expertise: Deals, Gutscheine, Preisvergleiche, Verbraucher-News, Mobilfunk und Onlinehandel. Christian Schröder prüft Aktionsbedingungen, Vergleichspreise, Versandkosten und mögliche Folgekosten und bereitet relevante Informationen verständlich für Leser auf.

Christian Schröder ist seit 2016 bei Preis-King tätig und schreibt dort täglich über Angebote, Verbraucher-News, Produktrückrufe, Mobilfunk, Technik und aktuelle Entwicklungen im Onlinehandel. Zuvor betreute er bereits weitere Blogs und ist auch heute noch an verschiedenen redaktionellen Projekten beteiligt.

Durch seine Ausbildung zum Immobilienkaufmann verfügt er zusätzlich über Erfahrung in den Bereichen Verträge, Kosten, Finanzierung und wirtschaftliche Zusammenhänge. Bei Preis-King prüft und bewertet er unter anderem Aktionsbedingungen, Vergleichspreise, Versandkosten und mögliche Folgekosten.

Sein Ziel ist es, Informationen verständlich einzuordnen und Leser frühzeitig auf relevante Änderungen, Einschränkungen und mögliche Preisfallen hinzuweisen.

Zuletzt aktualisiert: 31.08.2026
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