Mit den richtigen Tricks spart Ihr bei eurem dm-Einkauf über Payback deutlich mehr als andere. Wir zeigen Euch, wie es geht.Wer bei dm einkauft und die Payback-Karte zückt, bekommt für je 2 Euro Umsatz einen Punkt, also einen Cent. Das macht 0,5 Prozent. Klingt nach wenig, und bei der nackten Karte bleibt es auch dabei. Mit ein paar Handgriffen holt Ihr aus demselben Einkauf aber locker das Zehn- bis Dreißigfache heraus.
Hier erfahrt Ihr, welche Coupons Ihr stapeln dürft, woher Ihr die starken Multiplikatoren bekommt, mit welcher Karte Ihr automatisch sammelt und wie Ihr Eure Punkte am Ende in echtes Geld verwandelt. Die Grundregeln zum Sammeln stehen auf der dm-Partnerseite von Payback.
Zuerst: dm-Konto und Payback verbinden
Bevor Ihr an Coupons denkt, koppelt Ihr Euer „Mein dm“-Konto mit Eurem Payback-Konto. Danach läuft das Sammeln im Hintergrund, und alle Coupons landen an einer Stelle. Die Freischaltung ist ganz einfach:
-
„Mein dm“-App öffnen und einloggen. Falls Ihr noch kein Konto habt, in zwei Minuten kostenlos registrieren.
-
Im Profil den Punkt „Payback“ wählen und Eure Payback-Kundennummer plus PIN eingeben.
-
Freigabe bestätigen: die Konten sind verbunden.
Was Ihr danach davon habt:
-
An der Kasse reicht ein Scan des QR-Codes aus der dm-App. Damit sammelt Ihr Punkte und aktiviert gleichzeitig Filial-Coupons.
-
Eure persönlichen eCoupons erscheinen direkt in der App und lassen sich vor dem Einkauf per Tipp einschalten.
-
Euren Punktestand seht Ihr jederzeit im Dashboard der App.
-
Im dm-Onlineshop werden die Punkte automatisch verbucht, ohne dass Ihr eine Nummer abtippt.
Für die erste Verknüpfung gab es immer wieder einen Begrüßungs-Coupon über 250 Extra-Punkte. Schaut also kurz nach, ob gerade eine solche Aktion läuft, bevor Ihr koppelt.

dm-Konto und Payback verbinden
Coupons stapeln – hier liegt das meiste Geld
Die 0,5 Prozent Basis hebt Ihr mit den dm Multiplikator-Coupons an. Drei Sorten begegnen Euch dabei:
-
Mehrfach-Coupons auf den ganzen Einkauf, zum Beispiel „10-fach Punkte auf alles ab 2 Euro“.
-
Warengruppen- und Marken-Coupons, zum Beispiel „20-fach auf Balea“ oder „33-fach auf Deos und Duschgel“.
-
Fixpunkte-Coupons ab Mindestumsatz, zum Beispiel „200 Extra-Punkte ab 50 Euro Einkaufswert“.
Dabei gelten zwei Regeln, die über Euren Gewinn entscheiden:
-
Zwei Coupons derselben Sorte lassen sich nicht kombinieren. Aktiviert Ihr zwei „10-fach auf alles“-Coupons gleichzeitig, zählt die Kasse nur einen.
-
Ein „auf alles“-Coupon zusammen mit einem Warengruppen-Coupon geht dagegen immer: Und genau dort entsteht der Hebel. Die Kasse addiert die Multiplikatoren.
Wichtig fürs Kopfrechnen: Ein „10-fach“-Coupon meint Eure einfache Basis plus 9-fache Extra-Punkte. Kombiniert Ihr „10-fach auf alles“ mit „20-fach auf Balea“, rechnet die Kasse auf den Balea-Artikeln 1 (Basis) + 9 + 19, also 29-fach.
Ein Rechenbeispiel für einen 60-Euro-Einkauf, halb Balea, halb allgemeine Drogerie, mit einem 10-fach-Coupon auf alles und einem 20-fach-Coupon auf Balea:
|
Warenkorb-Teil |
Umsatz |
Rechnung an der Kasse |
Punkte |
|---|---|---|---|
|
Allgemeine Drogerie |
30,00 € |
15 Basis + 9 × 15 (10-fach) = 135 extra |
150 P |
|
Balea-Pflege |
30,00 € |
15 Basis + (9 + 19) × 15 = 420 extra |
435 P |
|
Gesamt |
60,00 € |
ohne Coupons wären es nur 30 Punkte |
585 P = 5,85 € |
Ohne Vorbereitung hättet Ihr für diese 60 Euro 30 Punkte (0,30 Euro) bekommen. Mit zwei aktivierten Coupons verlasst Ihr den Markt mit 585 Punkten! Das sind 5,85 Euro oder rund 9,75 Prozent auf den Einkauf.
Eine Sache solltet Ihr vor dem Kassieren wissen: Auf manche Artikel gibt es aus rechtlichen Gründen keine Punkte. Dazu gehören Säuglingsanfangsnahrung (Pre- und 1er-Nahrung), preisgebundene Bücher und Zeitschriften sowie Geschenkkarten und Prepaid-Guthaben. Das ist vor allem bei Mindestumsatz-Coupons heikel: Liegt ein 15-Euro-Buch im 50-Euro-Warenkorb, zählen nur 35 Euro als punktefähiger Umsatz, und ein „ab 40 Euro“-Coupon löst nicht aus. Diese Ausschlüsse stehen ebenfalls auf der oben verlinkten dm-Partnerseite von Payback.

Aktuelle Coupons holen: so funktioniert preis-king.com
Die starken Coupons in Eurer App sind personalisiert. Ein Algorithmus richtet sich nach Eurem bisherigen Kaufverhalten. Wer noch nie Tiernahrung gekauft hat, findet selten einen „20-fach auf Tiernahrung“-Coupon in der App; auch dann nicht, wenn heute ein Hund bei Euch eingezogen ist.
Der Ausweg sind die gedruckten Papiercoupons, die Payback per Punktepost und über Beilagen verteilt. Ihr Barcode steht meist für eine ganze Aktion und ist nicht an ein einzelnes Konto gebunden. Jeder, der den Code scannen lässt, bekommt den Multiplikator: einmal pro Konto. Genau diese Codes sammelt und veröffentlicht preis-king.com auf seiner dm-Payback-Coupon-Seite.
So geht Ihr an der Kasse vor:
-
Schon zu Hause oder kurz vor der Filiale die Seite mit den aktuellen dm-Payback-Coupons öffnen.
-
Den passenden Multiplikator zur Einkaufsliste raussuchen.
-
An der Kasse oder SB-Kasse zuerst die digitale „Mein dm“-Karte scannen.
-
Dann den Coupon-Barcode vom Display scannen lassen. Dreht die Handy-Helligkeit aufs Maximum, denn dunkle, spiegelnde Displays erfassen die Scanner sonst oft nicht.
-
Piepton plus Coupon-Text auf dem Kundendisplay heißt: aktiviert.
Den großen Multiplikator von preis-king.com kombiniert Ihr dann mit den Warengruppen-Coupons aus Eurer App. „15-fach auf alles“ plus „33-fach auf Deos und Duschgel“ rechnet die Kasse zusammen.
Wie viel das konkret bringt, könnt Ihr vorher mit dem Payback-Punkte-Rechner von preis-king.com überschlagen.
Ein Blick auf die aktuellen dm-Angebote lohnt sich ebenfalls: Läuft etwa die dm-App-Geschenkewoche (bis 30.08.2026 ein kostenloses Produkt ab 1 Euro Mindestbestellwert), packt Ihr das passend zu Euren Coupons in denselben Einkauf.
Automatisch sammeln mit der Sparkassen-Card (neu seit 2025/2026)
Bei kleinen Spontankäufen, zum Beispiel schnell ein Deo in der Mittagspause, ist das Entsperren des Handys und das Öffnen der App vielen zu umständlich. Dafür gibt es seit 2025/2026 eine Lösung: Wer bei der Sparkasse ist, kann seine Sparkassen-Card mit Payback koppeln und sammelt dann beim Bezahlen automatisch. Eine eigene Payback-Karte braucht Ihr an der Kasse dann nicht mehr. Payback hat den Start mit der Sparkassen-Card offiziell angekündigt.
Die Verknüpfung läuft sicher im Online-Banking. Den Weg dorthin beschreiben die Sparkassen auf ihrer Payback-Seite:
-
Online-Banking oder die Sparkassen-App öffnen.
-
In die „S-Vorteilswelt“ wechseln, das Mehrwertportal Eurer Bank.
-
„Sparkassen-Card (Debitkarte) mit Payback verknüpfen“ wählen.
-
Kurz zu Payback weiterleiten lassen, Login-Daten eingeben und die Freigabe erteilen.
-
Fertig. Den Punktestand seht Ihr ab jetzt auch in der Sparkassen-App.
Eure App-Coupons müsst Ihr trotzdem vorher aktivieren. Die Karte zieht beim Bezahlen die Basis- und Coupon-Punkte automatisch ein, damit Euch bei kleinen Einkäufen nichts mehr durchrutscht.

Mehr Punkte mit der dm-Payback-Kreditkarte
Wer regelmäßig bei dm einkauft, holt mit der passenden Kreditkarte zusätzliche Punkte heraus. Die dm Payback American Express Karte gibt es dauerhaft ohne Jahresgebühr. Bei dm bekommt Ihr damit zusätzlich zur Basis 2 Extrapunkte je 3 Euro Kartenumsatz.
Ein kurzes Beispiel: Ihr kauft für 6 Euro ein. Bar oder mit normaler EC-Karte gibt es 3 Basis-Punkte. Mit der dm-Amex sind es 3 Basis-Punkte plus 4 Punkte über die Karte, zusammen 7 Punkte. Das entspricht rund 1,16 Prozent, und das komplett ohne Coupon. Kombiniert Ihr die Karte mit den 10- oder 20-fach-Coupons, addiert sich beides. Außerhalb von dm sammelt die Karte 1 Punkt je 3 Euro, und solange Ihr sie aktiv einsetzt, verfallen Eure Punkte nicht nach den üblichen 36 Monaten.
Online einkaufen: mit Payback Pay direkt mit Punkten zahlen
Für schwere Sachen wie Waschmittel, Windeln oder Tiernahrung bietet sich der dm-Onlineshop an. Beim Bezahlen könnt Ihr dort Payback Pay wählen und Eure Bestellung sogar direkt mit gesammelten Punkten begleichen. Kreditkartendaten müsst Ihr nicht abtippen. Wie das Bezahlen mit Punkten über Payback Pay funktioniert, erklärt Payback im Hilfebereich.
dm-Dauerpreis gegen Rossmann-Rabatte: wann lohnt was
Cashback hilft wenig, wenn der Grundpreis zu hoch ist. dm setzt auf den Dauerpreis: Ein einmal festgelegter Regalpreis bleibt mindestens vier Monate stabil. Gerade die Eigenmarken Balea, Alverde und Denkmit sind dadurch günstig, und große Rabattschlachten spart sich dm. Rossmann fährt das Gegenmodell mit höheren Regalpreisen, dafür wöchentlichen Aktionen und den bekannten 10-Prozent-Coupons.
Für Euch heißt das:
-
Ohne Coupon und ohne App ist dm dank Dauerpreis fast immer günstiger.
-
Zieht Ihr nur den Rossmann-10-Prozent-Coupon und bei dm die Standard-0,5 Prozent, ist Rossmann in dem Moment oft die billigere Wahl.
-
Kombiniert Ihr bei dm einen 10- oder 20-fach-Coupon mit der dm-Amex, zieht dm klar vorbei: 5 bis 10 Prozent über die Coupons, dazu der Kartenbonus auf einen ohnehin niedrigen Grundpreis.
Spontankäufer fahren bei Rossmann mit dem 10-Prozent-Coupon also gut. Wer plant und Coupons gezielt setzt, holt bei dm mehr heraus.
Punkte einlösen, ohne Wert zu verschenken
Beim Einlösen verschenken viele bares Geld. Im Prämienshop werden meist die Listenpreise der Hersteller angesetzt, die oft über den Marktpreisen liegen. Effektiv bekommt Ihr dort deutlich weniger als einen Cent pro Punkt. Drei Wege sichern Euch den vollen Gegenwert von einem Cent je Punkt:
An der dm-Kasse als Zahlmittel. Der schnellste Weg, beschrieben unter Punkte einlösen bei dm:
-
Artikel und danach die Payback-Karte scannen.
-
Auf dem Kundendisplay „Weitere Zahlungsarten“ tippen.
-
„Payback Punkte einlösen“ wählen.
-
Wunsch-PIN oder Code der 2-Schritt-Verifizierung eingeben.
-
Der Betrag sinkt um Euer Guthaben; einen Rest zahlt Ihr per Karte oder Handy.
Aufs Bankkonto überweisen. Den Link dafür bewirbt Payback kaum, er liegt unter payback.de/pb/bargeld. Ihr braucht mindestens 200 Punkte, 100 Punkte sind ein Euro. Ihr ruft die Seite auf, loggt Euch ein, tragt den Betrag ein, hinterlegt Eure IBAN und bestätigt. Nach wenigen Werktagen ist das Geld auf dem Konto und frei verwendbar.
In Meilen umwandeln. Wer viel fliegt, tauscht ab 200 Punkten im Verhältnis 1:1 in Miles-&-More-Meilen. Das lohnt vor allem, wenn Ihr die Meilen gezielt für Prämienflüge einsetzt, wo eine Meile deutlich mehr wert sein kann als ein Cent.
Euer Aktionsplan
-
„Mein dm“-App herunterladen und mit Payback verknüpfen.
-
Falls Ihr Sparkassen-Kunde seid: Sparkassen-Card in der S-Vorteilswelt mit Payback koppeln.
-
Vor jedem Einkauf einen „auf alles“-Coupon aktivieren – aus der App oder von preis-king.com – und mit Warengruppen-Coupons kombinieren.
-
Wenn Ihr es ernst meint: die kostenlose dm-Payback-Amex beantragen.
-
Punkte an der Kasse oder über payback.de/pb/bargeld einlösen, nie im Prämienshop verschenken.
Schon die ersten beiden Schritte heben Euch über die 0,5-Prozent-Marke. Wer alle Hebel zieht, holt aus dem normalen Drogerie-Einkauf regelmäßig 8 bis 10 Prozent zurück

Christian
Redakteur
Expertise: Christian ist erfahrener Schnäppchen-Experte und Gründer von Preis-King.com mit starkem Fokus auf Deals, Gutscheine und Preisoptimierung seit 2017. Dank seiner täglichen Deal-Recherche entdeckt Ihr mit ihm zuverlässig die besten Angebote im Netz – schnell, aktuell und mit echtem Sparpotenzial.
Hallo, ich bin Christian! Vor ein paar Jahren habe ich Preis-King.com aus purer Frustration gegründet. Ich hatte einfach genug davon, ständig die besten Rabatte und Deals zu verpassen.
Aus diesem Frust wurde schnell eine Leidenschaft: Heute bin ich nicht nur ein echter Sparfuchs, sondern auch ein Gutscheinjunkie. Meine Mission ist es, täglich die besten Deals, Rabattcodes und Preisnachlässe für euch zu finden. Wenn es einen Top-Deal gibt, findet ihr ihn garantiert hier!

