Steakmesser

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LAGUIOLE Steakmesser
  • Material: Edelstahl, Wurzelholz, nicht spülmaschinen-geeignet
  • Farbe: silberfarben, natur-braun
  • ...
64.95
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Wer Steaks liebt, der weiß, dass ein Steakmesser unabdingbar ist. Auf den ersten Blick mag man vielleicht denken, dass doch jedes x-beliebige andere Messer vollkommen ausreichend ist, um ein Steak stilvoll zu verzehren. Diese Aussage kann vom Steakmesser Test nicht bestätigt werden. Wichtig an einem Steakmesser ist der Wellenschliff, der einem Schliff eines Brotmessers gleicht, wobei die Klinge eines Steakmessers viel feiner und auch viel dünner ist. Dadurch wird das Steakmesser besonders scharf und das Fleisch lässt sich damit problemlos schneiden.

Worauf sollte man bei einem Steakmesser achten?

Für ein Steakmesser eignet sich bestens rostfreies Edelstahl, denn dieser Stahl hält nahezu jede Belastung aus. Die Klinge sollte leicht nach oben gebogen sein und etwa eine Länge von 12 cm aufweisen. Beim Kauf gilt es darauf zu achten, dass der Griff gut in der Hand liegt und man beim Schneiden nicht aus Versehen abrutscht. Die Griffe können sowohl aus Edelstahl, Holz oder aus Kunststoff bestehen.

Die Vor- und Nachteile eines guten Steakmessers

Gerade bei einem Steakmesser bewahrheitet sich der Spruch, dass messer nicht gleich Messer ist. Der wichtigste Vorteil laut dem Steakmesser Test ist also eine besonders scharfe und schmale Klinge, damit das Fleisch nicht zerrissen, sondern perfekt geschnitten wird. Nach den Mahlzeiten sollte ein Steakmesser niemals in der Spülmaschine gereinigt und es sollte bei Bedarf sofort nachgeschliffen werden.

Die wichtigsten Kaufkriterien für ein Steakmesser

Der Steakmesser Test gibt wichtige Tipps, die man unbedingt beim Kauf beachten sollte.

  • Die Klinge

Sie sollte möglichst aus Edelstahl bestehen und eine Länge von 10 – 13 cm haben. Die Klinge sollte gerade bei einem Steakmesser nicht aus Keramik sein, denn dieses Material kann bei harten Früchten oder auch bei Knochen sehr leicht splittern.

  • Der Schliff

In Fachgeschäften bekommt man Steakmesser mit einem glatten Schliff oder auch mit einem Wellenschliff. Insbesondere dem Wellenschliff sagt man eine gute Haltbarkeit und eine besondere Schneidkraft zu, denn das Steak soll beim Schneiden auf keinen Fall zerrissen werden. Hat man sich für ein Steakmesser mit einem Mikro-Wellenschliff entschieden, dann benötigt man zum Nachschleifen auf jeden Fall einen Profi, denn die Wellen liegen sehr eng beieinander.

Beim Schliff gibt es den U- und den V-Schliff, wobei in Europa hauptsächlich Messer mit einem U-Schliff verkauft werden. Das Messer ist so zwar robuster, aber auch etwas stumpfer. Das Fleisch wird beim Schneiden mehr auseinander gedrückt. Auf dem japanischen Markt gibt es Messer mit einem V-Schliff, der bei guter Pflege im Laufe der Zeit immer schärfer wird. Die Schneide ist hierbei sehr empfindlich und auch sehr dünn.

  • Der Griff

Hier zählt eigentlich die persönliche Vorliebe. Wichtig ist hierbei in erster Linie aber, dass das Messer gut in der Hand liegt.

Weitere wichtige Tipps für Steakmesser

Auch nach dem Kauf sollte man laut dem Steakmesser Test einiges beachten, damit man lange Freude an seinem Steakmesser hat.

  • Aufbewahrung

Steakmesser sollten nach der Nutzung immer in einer geeigneten Schachtel oder mit Messerhüllen geschützt aufbewahrt werden.

  • Reinigung

Steakmesser sind unmittelbar nach der Nutzung zu reinigen, denn Säuren greifen den Stahl an und würden diesen vorzeitig stumpf machen. Steakmesser sollten auf keinen Fall in der Spülmaschine gereinigt werden, denn durch das scharfe Reinigungsmittel wird der Stahl angegriffen und die Messer rosten oder werden stumpf. Bei Steakmessern mit einem Holzgriff würde der Griff aufquellen. Im Idealfall reinigt man ein Steakmesser mit einem feuchten Tuch.

Die bekanntesten Hersteller für Steakmesser

Steakmesser gibt es von zahlreichen Herstellern. Zu den bekanntesten Herstellern zählen laut dem Steakmesser Test

WMF: Dieses deutsche Unternehmen bietet in erster Linie Messer in einem schlichten Edelstahl-Design an. Natürlich gibt es hier auch Ausführungen mit Holzgriffen.
Laguiole: Die Manufaktur aus einer Stadt in Südfrankreich hat in ihrem Portfolio außer Steakmessern auch die bekannten Taschenmesser. Zu erkennen sind die Messer aus dieser Manufaktur sehr oft an der Fliege, der Biene oder dem Stierkopf auf dem Klingenrücken.
Zwilling: Hierbei handelt es sich um die älteste Marke weltweit. Das Unternehmen hat seinen Firmensitz nach wie vor in Solingen. In fast jeden Haushalt findet sich mindestens ein Messer aus dem Hause Zwilling.
Burgvogel: Auch diese Messer werden in Solingen hergestellt. Die Messer dieses Herstellers bestehen meist aus einem Stück und sind öl- oder eisgehärtet.

Fazit – Die besten Steakmesser im Test

Auch wenn die Wahl des besten Steakmessers eine sehr persönliche Wahl ist, so hat der Steakmesser Test dennoch einen Testsieger und einen Preis-Leistungs-Sieger gekürt. Das beste Steakmesser ist eindeutig das WMF 1289616046 Steakmesser. Es besteht komplett aus Edelstahl und hat einen Wellenschliff. Der Preis-Leistungs-Sieger ist das Laguiole Steakmesser mit einem Holzgriff und einem glatten Schliff. Das Messer liegt sehr gut in der Hand und verfügt über eine sehr scharfe Klinge.

Steakmesser können über zahlreiche online Shops erworben werden. Laut dem Steakmesser Test sollte der Kauf in einem Fachgeschäft aber vorgezogen werden, da man hier testen kann, wie gut das Messer in der Hand liegt.

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