Digitale Bildung scheitert in vielen Schulen nicht am Engagement, sondern an der Ausstattung. Laut ICILS 2023 verfügen über 40 % der Achtklässler nur über grundlegende digitale Kompetenzen – ein zentraler Grund ist fehlende Hardware. Im Durchschnitt teilen sich fünf Schülerinnen und Schüler einen Computer. Vier gehen leer aus. Das bremst Lernfortschritte, verschärft soziale Ungleichheiten und mindert spätere Berufschancen.
Genau hier setzt dieses Angebot an: Gut erhaltene, gebrauchte IT-Geräte aus Unternehmen werden kostenlos an Schulen vermittelt – deutschlandweit, unbürokratisch und sofort verfügbar. Schulen holen die Geräte direkt ab und berichten später kurz über den Einsatz. So verbessert Ihr Eure digitale Ausstattung ohne Budgetbelastung und stärkt gleichzeitig nachhaltige Wiederverwendung statt Elektroschrott. Eine Lösung mit Wirkung für Bildung, Umwelt und starke Schul-Partnerschaften.
Kostenlose IT für Schulen – Angebot im Überblick
Dieses Programm vermittelt gebrauchte, funktionsfähige IT-Hardware von Unternehmen direkt an Schulen. Ziel ist es, digitale Kompetenzen zu fördern und vorhandene Ressourcen sinnvoll weiterzuverwenden.
So funktioniert die Vermittlung gebrauchter IT für Schulen
- Schulen registrieren ihr Interesse.
- Passende Hardware aus Unternehmen wird vermittelt.
- Die Schule holt die Geräte direkt beim Unternehmen ab.
- Nach Einsatz erfolgt ein kurzes Feedback zum Nutzen im Schulalltag.
Die Abwicklung ist bewusst schlank gehalten. Es gibt keine Kaufverträge, keine Budgetprüfung und keine komplizierten Förderanträge.
Digitale Kompetenzen fördern – warum kostenlose Schul-IT entscheidend ist
Die ICILS-Studie 2023 zeigt deutlich: Digitale Kompetenzen sind ungleich verteilt. Besonders Schülerinnen und Schüler aus einkommensschwachen Haushalten sind betroffen. Wenn Schulen nicht ausreichend mit Hardware ausgestattet sind, entsteht eine doppelte Benachteiligung:
- Weniger praktische Übung im Unterricht
- Geringere Medienkompetenz
- Schwächere Vorbereitung auf Ausbildung und Studium
- Eingeschränkte Berufschancen
Wenn sich im Schnitt fünf Lernende einen Computer teilen, bedeutet das: Vier arbeiten passiv mit. Digitale Bildung braucht jedoch aktive Nutzung, nicht Beobachtung.
Mit kostenloser gebrauchter IT für Schulen kann diese Lücke unmittelbar verkleinert werden. Jedes zusätzliche Gerät erhöht reale Lernzeit und verbessert die individuelle Förderung.
Nachhaltige IT-Spenden für Schulen – Zahlen und Wirkung
Das Programm zeigt bereits messbare Wirkung:
- Fast 12,4 Mio. Euro an gespendeter Hardware
- Über 449.000 Schülerinnen und Schüler profitieren
- Deutschlandweite Vermittlung
- Unterstützung nachhaltiger Entwicklungsziele
Durch die Weiterverwendung gebrauchter IT werden Ressourcen geschont und Elektroschrott reduziert. Gleichzeitig entstehen regionale Kontakte zwischen Schulen und Unternehmen.
Vorteile für Schulen
- Kostenlose Hardware ohne Budgetbelastung
- Schnell verfügbare IT-Ausstattung
- Ausbau digitaler Infrastruktur
- Neue Kontakte für Praktika und Kooperationen
- Praxisnahe Einblicke in Unternehmen für Lernende
Vorteile für Unternehmen
- Nachhaltige Weiterverwendung statt Entsorgung
- Soziales Engagement vor Ort
- Beitrag zur digitalen Bildung
- Sichtbare Unterstützung regionaler Schulen
Kostenlose gebrauchte Hardware für Schulen – typische Einsatzbereiche
Die vermittelten Geräte eignen sich für viele schulische Szenarien:
- Computerarbeitsplätze im Informatikunterricht
- Recherche- und Projektarbeit
- Medienbildung
- Bewerbungstrainings
- Programmier-AGs
- Digitale Prüfungsformate
Gerade in weiterführenden Schulen sind funktionierende PCs oder Laptops essenziell, um Kompetenzen in Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation, Recherche und IT-Sicherheit aufzubauen.
Auch Förder- und Berufsschulen profitieren besonders stark, da hier digitale Praxisnähe unmittelbar auf Ausbildungsfähigkeit einzahlt.
Gute gebrauchte IT für Schulen – organisatorische Voraussetzungen
Damit die kostenlose IT-Vermittlung reibungslos funktioniert, sollten Schulen folgende Punkte beachten:
- Klare Ansprechperson benennen
- Abholmöglichkeit organisatorisch sicherstellen
- Kurzes Feedback nach Einsatz einplanen
- Interne IT-Prüfung und Integration vorbereiten
Die Geräte stammen aus Unternehmen und sind gut erhalten, dennoch empfiehlt sich eine interne Prüfung und gegebenenfalls Neuinstallation der Software.
Das Modell basiert auf Kooperation statt Bürokratie. Der administrative Aufwand bleibt bewusst gering, damit Schulen schnell profitieren können.
Digitale Bildung stärken ohne Budgetbelastung
Viele Schulträger stehen vor engen Haushaltsgrenzen. Förderprogramme sind oft komplex oder zeitlich begrenzt. Diese Lösung setzt direkt an einem anderen Hebel an: Ressourcen, die bereits existieren, sinnvoll weitervermitteln.
Statt funktionsfähige IT zu entsorgen, gelangt sie dorthin, wo sie dringend gebraucht wird. Das schließt Ausstattungslücken unmittelbar und schafft zusätzliche Lernmöglichkeiten.
Digitale Kompetenzen entscheiden heute über Studien- und Ausbildungschancen. Wer früh mit digitalen Werkzeugen arbeitet, entwickelt:
- Problemlösungskompetenz
- Informationsbewertung
- Medienkritik
- Technisches Grundverständnis
- Selbstständiges Arbeiten
Ohne ausreichende Hardware bleiben diese Kompetenzen theoretisch. Mit zusätzlicher IT werden sie praktisch erfahrbar.
Deutschlandweite Vermittlung kostenloser Schul-IT
Das Angebot gilt bundesweit. Schulen jeder Schulform können profitieren. Die Geräte sind sofort verfügbar, sofern passende Spenden vorhanden sind.
Die Kombination aus:
- Unbürokratischer Vermittlung
- Direkter Unternehmensabholung
- Nachhaltigem IT-Kreislauf
- Bildungsförderung
macht dieses Modell zu einer besonders niedrigschwelligen Möglichkeit, die digitale Ausstattung kurzfristig zu verbessern.
Gerade angesichts steigender Anforderungen an digitale Prüfungen, Lernplattformen und KI-Kompetenzen gewinnt jede zusätzliche Hardware an Bedeutung.



